Das Wichtigste in Kürze
  • Neemöl wird durch Kaltpressung oder Extraktion aus den Kernen des Neembaums gewonnen.
  • Das bittere Öl enthält viele wichtige Fettsäuren, unter anderem Linol- und Linolensäure.
  • Neemöl ist nicht komedogen (Wert 1).
  • Das Öl eignet sich zur Pflege von Haut, Gesicht und Haaren. Es gilt als Geheimtipp bei Schuppenflechte und Nagelpilz.
  • Niemöl sollte nur äußerlich angewendet werden.
  • Neemöl wird häufig als natürliche Alternative zu chemischen Insektiziden eingesetzt.
  • Trocken und relativ lichtarm gelagert, ist Neemöl lange haltbar.
  • 100 ml Neemöl in Bio-Qualität kostet circa 4 Euro.
Neemöl

Das vielseitige Neemöl verspricht eine natürlich pflegende Wirkung, durch seine umfangreichen Wirkstoffvorräte.

Neemöl ist aufgrund seiner pflegenden Wirkung gut für die Hautpflege geeignet und eignet sich zum Einsatz bei Mensch und Tier. Es versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und umgibt sie mit einem Schutzfilm. Des Weiteren hilft das Pflanzenöl kleine Wunden besser zu versorgen.

Unverzichtbar ist das Pflanzenöl jedoch beim Pflanzenschutz. Richtig gemischt schützt es vor Schädlingen wie Milben und Blattläusen. Vor allem im Kampf gegen Larvenbefall und Insektenfraß kann Neemöl seine Wirkung ausspielen.

Was interessiert Dich?

Was ist Neemöl?

Der Neembaum, Niem oder Neem ist beheimatet in Indien und zählt zu den Mahagonigewächsen. Aufgrund seines Rufes als Glücksbaum finden die Zweige des Baums in seiner Heimat oftmals Verwendung als Girlanden bei Festlichkeiten wie Hochzeiten. Zudem erstellen viele Hindus aus den Blättern des Baums einen Sud, indem sie am indischen Neujahrsfest baden, um ihre Seele zu reinigen.

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Beim Neembaum handelt es sich um ein immergrünes Gewächs, das sich äußerlich durch einen relativ kurzen Stamm (bis zu drei Meter) auszeichnet. Die Wurzeln des Baums reichen tief in den Boden, mit seinen Ästen erreicht er eine Höhe von 20 bis 30 Metern. Durch seine tiefe Verwurzelung im Boden übersteht der Baum mit den weißen, nach Jasmin duftenden Fiederblättern, längere Trockenperioden und wächst extrem schnell. Aus den Blüten entstehen letztendlich gelblich grüne Früchte, aus deren Samen sich das wertvolle Neemöl gewinnen lässt. Die Ernte der Früchte findet zwischen Januar und April statt.

Traditionell findet Niemöl, Neemöl oder Margosaöl Verwendung in der indischen Medizin bei verschiedenen Krankheitsbildern. Darüber hinaus finden Teile des Neembaums in Indien Einsatz als Mittel gegen Kopfläuse oder zur Mundhygiene.

In der Landwirtschaft findet das Pflanzenöl Verwendung als Düngemittel und als vorbeugendes Mittel gegen Pilze und Insekten. Der Grund ist der Wirkstoff Azadirachtin, der die Entwicklung von Insekten stört und einen Insektenbefall entgegenwirkt. Allerdings ist bei einer Verwendung in diesem Bereich Vorsicht geboten, vor allem bei ungeprüften Präparaten. Von der Verwendung Letzterer rät das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz ab.

Gewinnung von Neemöl

Wie bei vielen Pflanzenölen gilt: Neemöl ist nicht gleich Neemöl. Die Herstellung des Pflanzenöls erfolgt auf zwei verschiedene Arten:

  • Kaltpressung
  • Extrahierung

Kaltpressung

Dieses Herstellungsverfahren erzeugt hochwertiges Pflanzenöl. Hierbei erfolgen das Sammeln der vom Baum gefallenen Früchte und das Trennen der Kerne vom Fruchtfleisch. Anschließend brechen Arbeiter die Kerne zur Weiterverarbeitung auf oder weichen sie in Wasser auf, bis ein öliger Extrakt entsteht und sich das Öl abschöpfen lässt. Durch Kaltpressung hergestelltes Öl hat eine hellgelbe Färbung und einen leicht bitteren Geschmack.

Extrahierung

Alternativ lässt sich Neemöl durch Extraktion herstellen. Hierfür sind chemische Substanzen wie Kohlenwasserstoff und Hexan erforderlich. Wichtig hierbei ist es, Hexan anschließend zu entfernen mittels eines Lösungsmittels.

Da dieses Herstellungsverfahren mehrere Behandlungen benötigt, handelt es sich beim Endprodukt um chemisch verunreinigtes Pflanzenöl. Aus diesem Grund eignet es sich nicht zum Einsatz bei Menschen und Tieren.

Qualität von Neemöl

Wer vorhat, Neemöl zu kaufen, achtet am besten auf ein hochwertiges Ausgangsprodukt und einwandfreie Verarbeitung. Ideal ist Bio-Niemöl, welches eine labortechnische Untersuchung bezüglich seiner Reinheit durchläuft. Bioöl dieser Art verkauft der Handel in der Regel in dunkel gefärbten Flaschen, die ein Haltbarkeitsdatum ausweisen.

Kaltgepresstes Öl in Bioqualität eignet sich am besten zur Pflege der menschlichen Haut sowie zur Fellpflege bei Tieren.

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  • 100 % reines, unraffiniertes, kaltgepresstes Niemöl (Azadirachta Indica), BIO zertifiziert von der Soil Association. Ohne Zusatzstoffe, Chemikalien oder andere schädliche Stoffe, nur reines natives Niemöl aus Indien.
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Inhaltsstoffe von Neemöl

Niemöl besitzt außerordentlich gute Feuchtigkeitseigenschaften. Seinen guten Ruf in der traditionellen Medizin verdankt es seinen Inhaltsstoffen. Das Pflanzenöl des Niemsamens schmeckt bitter und riecht nach Knoblauch und Schwefel.

Inhaltsstoffe von Neemöl sind verschiedene Vitamine sowie essenzielle Aminosäuren. Weiterhin enthält es Fettsäuren wie Olein, Stearinsäure, Palmitinsäure, Linolensäure und andere. Allerdings vermuten Forscher, dass hier mehr als 100 Wirkstoffe zusammenarbeiten, wobei ihnen nicht mehr als 34 bekannt sind.

Grundsätzlich sind die Bestandteile von Neemöl in der Lage, antibakterielle, antivirale, antimykotische und desinfizierende Eigenschaften zu entwickeln. Für die menschliche Haut ist vor allem die wundheilende und hautpflegende Wirkung von Bedeutung. Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Öls:

  • Azadirachtin
  • Ölsäure
  • Palmitinsäure
  • Stearinsäure
  • Linolsäure
  • Linolensäure
  • Salanin
  • Meliantriol
  • Nimbin und Nimbidin
  • Cedunin
  • Vitamin E

Azadirachtin

Hierbei handelt es sich um den wichtigsten Bestandteil von Neemöl. Dieser hemmt das Wachstum von Schädlingen, indem er sie vom Fressen abhält. Weitere 20 Inhaltsstoffe in dem Pflanzenöl schützen Pflanzen vor schädlichen Insekten, indem sie diese an ihrer Vermehrung hindern.

Ölsäure

Ölsäure ist eine einfach ungesättigte Fettsäure der Omega-9-Gruppe und verdrängt einen Teil der gesättigten Fettsäuren aus der Hautbarriere. Pflanzenöle wie Neemöl, die Ölsäure enthalten, lassen sich besser auf der Haut verteilen als Öle mit einem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren. Zusätzlich hat Ölsäure eine Haut befeuchtende Wirkung. Hinweise bescheinigen der Fettsäure eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System.

Palmitinsäure

Palmitinsäure befindet sich in der Hautbarriere. Hier sorgt sie zusammen mit Ceramiden und Cholesterin für den Schutz der Haut vor von außen eindringenden Stoffen. Die gesättigte Fettsäure ist oxidationsstabil und kommt in hohen Mengen in Weizenkeimöl vor. In geringen Mengen enthält Neemöl Palmitinsäure.

Stearinsäure

Stearinsäure kommt in vielen pflanzlichen Ölen vor und hat einen ähnlich einfachen Aufbau wie Palmitinsäure. Dem menschlichen Organismus dient Stearinsäure vor allem als Energiespeicher in Verbindung mit Glyzerin.

Linolsäure

Linolsäure ist eine zweifach ungesättigte Fettsäure und für den Menschen essenziell. Das bedeutet, es ist wichtig, sie mit der Nahrung zuzuführen. Die Fettsäure gehört zu den Omega-6-Fettsäuren. Linolsäure ist ein wichtiger Teil der Hautbarriere, der die Haut von Schuppen frei hält und sie mit Feuchtigkeit versorgt. Außerdem wirkt Linolsäure gegen Verhornungsstörungen, wie im Bereich der Talgdrüsen. Das bedeutet, sie lässt sich gegen Pickel und Akne einsetzen.

Linolensäure

Wie Linolsäure wirkt Linolensäure wegen seiner entzündungshemmenden Eigenschaften gegen Akne und Pickel. Des Weiteren gegen Schuppenflechte.

Nimbin, Salanin, Nimbidin, Meliantriol, Cedunin

Diese Inhaltsstoffe von Niemöl schrecken durch ihren bitteren Geschmack und Geruch Schädlinge ab. Meliantriol verdirbt Insekten und Schädlingen den Appetit.

Vitamin E

Vitamin ist fettlöslich und gilt als hervorragendes Antioxidans. Es schützt die Zellmembranen vor freien Radikalen. Dabei handelt es sich um stark reagierende Sauerstoffverbindungen aufgrund dessen, dass ihnen ein Elektron in ihrer chemischen Struktur fehlt. Um Letztere zu vervollständigen, greifen sie andere Moleküle an, um ihnen das benötigte Elektron zu stehlen. Auf diese Weise beschädigen freie Radikale die Zellmembran. Daraus entsteht eine unerwünschte Kettenreaktion von Oxidationsprozessen.

Wirkung von Neemöl

Niemöl lässt sich bei Menschen, Tieren und Pflanzen erfolgreich anwenden. Bei Menschen wirkt es Haut und Haar pflegend, bei Hunden und Pferden vor allem zur Fellpflege.

Seine Wirkung bei Schädlingen, Parasiten und Insekten erstreckt sich vor allem darauf, den Befall dieser einzudämmen. Hierbei spielt der Wirkstoff Azadirachtin eine wesentliche Rolle. Dieser ähnelt Ecdysteroid, der bei verschiedenen Insekten für das Wachstum verantwortlich zeichnet. Der Organismus von vielen Insekten verwechselt Azadirachtin aus dem Neemöl mit Ecdysteroid und lässt die Substanz in ihren Stoffwechsel. Auf diese Weise folgt die Unterbrechung der Chitinsynthese, sodass das Außenskelett der Insekten nicht in der Lage ist, sich komplett zu entwickeln. Letztendlich stoppt die Entwicklung der Puppen und Larven und die ausgewachsenen Tiere haben eine begrenzte Lebensdauer.

Außerdem enthält Neemöl die Substanzen Salanin, Nimbidin und Nimbin. Den Geschmack Letzterer vertragen Schädlinge nicht, sodass es ihnen der Appetit vergeht. Letztendlich sorgt die genannte Wirkstoffkombination für den Schutz vor Schädlingen und Parasiten, ohne Mensch und Tier zu schädigen. Voraussetzung ist der verantwortungsvolle Einsatz des Pflanzenöls.

Die Wirkungsweisen von Niemöl im Einzelnen:

  • Antiviral
  • Antibakteriell
  • Mundhygiene
  • Hautgesundheit
  • Insektizid
  • Diabetes

Antiviral und Antibakteriell

Neemöl in Form von Wasserextrakten zeigt antivirale Eigenschaften, sodass es Virenausbreitung verhindert. Die Inder verwenden die Blätter des Baums in Bädern. Auf diese Weise heilen sie Hautkrankheiten. Weiterhin behandeln sie kleine Wunden mit dem Pflanzenöl, um bakterielle Infektionen vorzubeugen. Neemöl in Cremes und Salben hilft bei Hautkrankheiten wie Ekzemen und Ausschlägen.

Gesundheit und Schönheit der Haut durch Neemöl

Sowohl bei Menschen als bei Tieren verhindert Neem, dass Parasiten sich ausbreiten und auf der Haut Schaden verursachen. Weiterhin liefert das Pflanzenöl der Haut Feuchtigkeit, macht sie weich und verschönert auf diese Weise das Hautbild.

Insektizid

Neemöl gilt als natürliche Alternative zu chemischen Insektiziden, sodass es sich gegen Läuse, Mücken, Ameisen erfolgreich einsetzen lässt.

Diabetes

Forschungen geben erste Hinweise auf die Insulin regulierende Wirkung des Öls aus dem Samen des Neembaumes. Demnach ist das Pflanzenöl in der Lage, den Insulinbedarf um mehr als 30 Prozent zu reduzieren.

Nebenwirkungen

Bei äußerlicher Verwendung des Öls und richtiger Dosierung lassen sich Nebenwirkungen ausschließen. Wichtig ist es hierbei trotzdem, wegen der Intensität der ätherischen Öle zunächst eine geringe Menge Niembaumöl auf die Haut aufzutragen und auf Rötungen dieser oder andere Unverträglichkeitsreaktionen zu achten. Weiterhin lässt es sich empfehlen, bei einer großflächigen Verwendung, das Öl zu verdünnen.

Die oralen Einnahme von Neemöl sollte vermieden werden. Am besten ist es, das Öl ausschließlich äußerlich anzuwenden, da eine Vielzahl von Nebenwirkungen auftreten können.

Für Kinder sind sowohl die Samen als auch das Öl des Niembaumes gefährlich. Folgen sind oftmals Übelkeit, Durchfall und bei starken Reaktionen Bewusstlosigkeit.

Für Menschen mit einer bestehenden Autoimmunerkrankung lässt sich das Pflanzenöl ebenfalls nicht empfehlen, da es in der Lage ist, die Symptome zu verschlimmern. Schwangere Frauen sollten Kontakt mit dem Öl ebenfalls vermeiden.

Grundsätzlich sind die Blätter des Niembaumes in der Lage, eine toxische Wirkung zu entfalten. Aus diesem Grund ist es wegen fehlender Erfahrungen und Studien hierzulande wichtig, diese nicht zu schlucken, zu verzehren oder mit Schleimhäuten in Berührung kommen zu lassen.

Anwendungsgebiete

  • Neemöl in der Kosmetik
  • Wirkung auf Haut, Gesicht und Haare
  • Nagelpilz
  • Zahngesundheit
  • Tiere
  • Insektenabwehr
  • Schädlingsbekämpfung

Niemöl in der Kosmetik

Der Einsatz des Öls in der Kosmetikbranche erfreut sich steigender Beliebtheit. Verschiedene Hersteller verwenden es für Cremes und andere Kosmetikprodukte, da sie dessen desinfizierende Wirkung schätzen. Vor allem Kosmetika, die auf die Reinigung und Klärung der Haut ausgelegt sind, profitieren von den wertvollen Bestandteilen. Außerdem ist Neemöl Bestandteil verschiedener Shampoos, da dem Öl der Ruf vorausgeht, fettiges Haar und Schuppen zu beseitigen.

In der Naturkosmetik hat sich der Einsatz des Öls vor allem bei der Pflege von Nägeln sowie brüchigen Nägeln bewährt. Gleiches gilt bei rissiger Nagelhaut.

Neemöl für Haut, Gesicht und Haare

Grundsätzlich eignet sich Neemöl sowohl zur Anwendung bei Menschen als bei Tieren. Wichtig hier ist es, auf die richtige Dosierung zu achten. Der Grund sind die toxischen Wirkungen des Pflanzenöls. Weiterhin hat Neemöl eine stark reizende Wirkung, weshalb es vonnöten ist, den Kontakt mit Schleimhäuten oder Augen zu vermeiden. Wenn das Pflanzenöl ins Auge gelangt, dieses am besten unverzüglich mit reichlich Wasser auswaschen.

Das Pflanzenöl zeichnet sich grundsätzlich durch viele Wirkungsweisen aus. Nennen lässt sich die desinfizierende, wundheilende und antivirale Wirkung. Des Weiteren wirkt es sich pflegend auf die Haut aus, entfaltet eine wundheilende sowie antioxidative Wirkung.

Auf die Haut aufgetragen entwickelt Neemöl sowohl eine Haut schützende als Haut pflegende Eigenschaft. Das Pflanzenöl bildet auf der Haut einen Schutzfilm, der Verletzungen entgegenwirkt und in der Lage ist, kleine Wunden zu heilen. Außerdem verbessert Niemöl das Hautbild, bindet Feuchtigkeit und hilft bei Akne, Neurodermitis und Hauttrockenheit.

Eine Anwendungsmöglichkeit zur Pflege und zum Schutz der Haut mit dem Pflanzenöl ist ein Wannenbad. In dieses wenige Tropfen des Öls geben. Eine andere Möglichkeit ist ein Duschgel mit Neemöl.

Für die Haare eignet sich ein Neemshampoo. Weiterhin lässt sich ein Hausmittel für die Haare mit Neemöl erstellen. Hierfür geben Verbraucher am besten zwei Tropfen des Pflanzenöls in eine haselnussgroße Menge herkömmlichen Shampoos, vermischen das Ganze und massieren die Masse in Haare und Kopfhaut ein. Bei regelmäßiger Verwendung ergeben sich kräftiger Haare mit einem seidigen Glanz und mehr Geschmeidigkeit. Schuppen und juckende Kopfhaut gehören nach der Verwendung des Shampoos oder des Hausmittels der Vergangenheit an.

Weiterhin eignet sich Neemöl zur Nagelpflege oder bei Lippenherpes. Wichtig ist es, das Öl punktuell anzuwenden. Das bedeutet, betroffene Stellen mit dem Pflanzenöl betupfen. Wirksam erweisen sich Neemcremes mit einem Niemölgehalt von zwei bis drei Prozent bei Schürf- und Brandverletzungen. Des Weiteren bei Gelenkschmerzen, Akne, trockener oder übersäuerter Haut.

Bei Hautekzemen oder Hautparasiten ist eine Creme mit einem höheren Anteil Neemöl sinnvoll. Auf diese Weise erreichen die Wirkstoffe des Öls tiefere Hautschichten und töten Parasiten und Pilze schneller ab oder hindern ihr Wachstum.

Vor einer Behandlung ist es wichtig, die Verträglichkeit der Creme zu testen. Hierfür am besten eine geringe Menge des Öls an der Ellenbogeninnenseite auftragen und warten, ob sich allergische Reaktionen zeigen. Eine allergische Reaktion deutet sich in der Regel durch Hautrötungen an, die nach zehn bis fünfzehn Minuten auftreten.

Neemöl eignet sich um Schuppenflechte zu behandeln. Das Pflanzenöl verleiht der Haut Feuchtigkeit, schützt sie und heilt Abschuppungen, kleinere Verletzungen und Hautirritationen. Die Anwendung des Öls führt in seltenen Fällen zu Nebenwirkungen, stoppt Juckreiz und Hautrötungen. Im weiteren Verlauf der Behandlung soll sich der Zustand der Haut verbessern.

Empfehlen zur Behandlung von Schuppenflechte lässt sich Neemseife. Mit der Seife die Haut waschen, um abgestorbene Zellen zu beseitigen und Bakterien abzutöten. Bei empfindlicher Haut ist es besser, Neemshampoo oder Neemduschgel zu verwenden. Nach dem Abtrocknen Neemcreme auf die betroffenen Stellen geben. Wenn Psoriasis größere Hautregionen betrifft, lässt sich ein warmes Bad mit einer Neemöltinktur empfehlen.

Niemöl eignet sich als natürliches Pflanzenmittel zur Vorbeugung gegen Schuppen und Eindämmung dieser. Ursächlich für Schuppenbildung sind ein Ungleichgewicht des Hormonhaushalts, falsche Ernährung oder Infektionen.

Wer vorhat, mit Niemöl Schuppen zu behandeln, trägt vor dem Baden oder Duschen Neemcreme auf die Kopfhaut auf. Die Wirkung folgt in Form einer weicheren Kopfhaut mit gelösten Schuppen. Anschließend trägt die Anwendung eines Neemshampoos dazu bei, die gelösten Schuppen zu beseitigen und Viren und Bakterien abzutöten, welche die Kopfhaut angreifen.

Niemöl findet seit Jahrhunderten Verwendung, um Hautprobleme zu behandeln und Infektionen zu verhindern. Durch seine antiseptischen Eigenschaften lässt es sich ebenso zur ersten Versorgung von Verbrennungen erfolgreich anwenden. Neemöl hat die Fähigkeit, die Durchblutung der Gefäße anzuregen und fördert auf diese Weise die Wundheilung. Der Grund ist, es tötet Bakterien ab, die zu Infektionen führen.

Für eine erfolgreiche Heilung von Verbrennungen, direkt nach der Verbrennung eine Niemcreme mit einem Eiswürfel auf die verbrannte Haut auftragen. Die Verbrennung lässt sich weiterhin erfolgreich mit kaltem Wasser kühlen. Das Verschwinden der Schmerzen hängt von der Stärke der Verbrennung ab. Bei leichteren Verbrennungen lassen sie binnen kurzer Zeit nach, bei stärkeren dauert es oftmals zwei bis drei Stunden, bis die Schmerzen verschwinden.

Die innerliche Verwendung von Neemöl zeigt sich in Europa schwierig wegen fehlender Erfahrungen. Aus diesem Grund bietet es der Handel ausschließlich zur äußerlichen Verwendung. Der Grund ist, die Wirkung des Pflanzenöls ist stark, was oftmals entsprechende Nebenwirkungen auslöst.

Unbedenklich ist eine ausreichend verdünnte Verwendung des Pflanzenöls in Form einer Dampfinhalation, wobei es seine Wirkung nicht über den Magen-Darm-Trakt entfaltet, sondern über die Atemwege. Hierfür wenige Tropfen von Neemöl gegen Asthma, Husten, Erkältung sowie Hautkrankheiten wie Neurodermitis verwenden.

Pflanzliche Seifen wie Neemseifen enthalten keine tierischen Fette oder chemischen Verunreinigungen. Außerdem bewirken sie eine reiche Schaumbildung, welche die Haut porentief reinigt und ihren natürlichen Schutzfilm erhält. Aus diesem Grund eignen sich Neemseifen hervorragend für Körperwaschungen bei empfindlicher Haut, wo sie zusätzlich durch ihre antiseptischen und antibakteriellen Eigenschaften den Ausgleich von Hautunreinheiten bewirken.

Warzen sehen unästhetisch aus und stören das äußere Erscheinungsbild eines Menschen stark. Weiterhin führen sie in vielen Fällen zu Unwohlsein, was sich oftmals negativ auf das Selbstwertgefühl auswirkt. Ursachen für Warzen sind oftmals dünne oder trockene Haut.

Neem in Form von Neemwarzenöl oder Neemseife tötet die Viren ab, die ursächlich für Warzen sind. Das bedeutet, Neemwarzenöl regelmäßig aufgetragen, lässt Warzen verschwinden. Außerdem beugt die regelmäßige Waschung mit Neemseife der Entstehung von Warzen vor.

Als hervorragendes Mittel für einen beschwerdefreien Rücken eignet sich eine Rückencreme mit Neemöl. Mit dieser lassen sich Schmerzen an der Wirbelsäule mittels einer Massage lindern. Eine solche Creme enthält im Idealfall drei Prozent Neemöl. Des Weiteren fünf bis zehn Prozent ätherische Öle und 50 Prozent Johannis-Krautblüten. Wichtig beim Einreiben ist, dass die ätherischen Öle nicht direkt auf die Haut gelangen, um Verätzungen oder Allergien zu vermeiden.

Nagelpilz

Mit Neemöl in Form von Neemnagellack oder Neemnagelöl lässt sich Pilz an den Fingernägeln oder Zehennägeln entfernen. Am besten ist es, die Fingernägel vor der Behandlung zu säubern und anschließend den Nagellack oder das Neemnagelöl aufzutragen. Um die Wirkung zu erhöhen, empfiehlt es sich zusätzlich, die Nägel vorher mit einer Nagelfeile oder Schleifpapier aufzurauen.

Nach dem Waschen der Füße diese gut trocknen lassen. Auf die betroffenen Zehennägel ein wenig Neemnagelöl geben und sie mit dem Öl einmassieren.

Abhängig vom Ort des Pilzbefalls, ob an den Fingernägeln oder Zehennägeln, eine der weiter oben erwähnten Prozeduren drei bis fünf Mal in der Woche wiederholen. Nach kurzer Zeit lässt sich eine positive Veränderung erkennen. In der Regel vertreibt das Öl neben dem Pilz die durch den Pilz entstandenen Verkümmerungen bei regelmäßiger Anwendung innerhalb von mehreren Monaten bis zu einem Jahr.

Zahngesundheit

Für Karies und Parodontitis sind bestimmte Bakterien verantwortlich. Um diesen Problemen vorzubeugen, nutzen viele Menschen in Indien die Zweige des Niembaumes und kauen minutenlang auf diesen herum.

Die Nutzung von Neemöl in diesem Zusammehang ist jedoch eher unüblich. Im europäischen Raum ist Zahnpasta mit Neemextrakt (Melia Azadirachta Extract) erhältlich.

Neemzahnpasta wird mitunter als natürliche Alternative zu dem gerne in der Zahnmedizin eingesetzten Chlorhexidin, das sich in vielen Mundspülungen befindet, empfohlen.

Weiterhin verwendet die ayurvedischen Medizin Neem für Zahnpasta wegen seiner Eigenschaften in der natürlichen Zahnhygiene. Die Inhaltsstoffe des Pflanzenöls reinigen die Zähne sanft und schonend. Weiterhin kräftigen sie die Zähne und beruhigen empfindliches Zahnfleisch.

Kurzum: Eine Neemzahnpasta ist ein Pflegemittel für den Mundraum, da es zusätzlich antibakteriell wirkt und Karies verhindert. Außerdem desinfiziert sie das Zahnfleisch.

Neemöl für Tiere

Wegen seiner antiviralen Wirkung findet Niemöl oftmals Verwendung bei der Behandlung von Tieren. Das Pflanzenöl vertreibt Flöhe, Zecken, Milben, Läuse, Mücken und andere Insekten. Außerdem lindert es einen eventuell auftretenden Juckreiz durch Insekten. Vor allem für Zecken gilt: Von dem Moment an, indem sie das Fell befallen, verkürzt sich ihre Lebenszeit und sie sterben innerhalb kurzer Zeit ab.

Bei einem Zeckenbefall und nach der Entfernung der Zecke mit einer Zeckenzange eignet sich Neemöl, um übertragene Bakterien und Viren unschädlich zu machen. Hierfür die betroffene Stelle mit einer geringen Menge Neemöl beträufeln.

Wer vorhat, bei seinem Hund Schädlingsbefall vorzubeugen, gibt einen halben Teelöffel des Pflanzenöls in ein herkömmliches Hundeshampoo und wäscht hiermit das Fell des Tieres.

Weiterhin hilft das Öl, kleine Wunden bei Tieren zu heilen. Hierfür mehrmals täglich auftragen, um die Wunde zu desinfizieren und den Heilungsprozess anzuregen.

Bei Pferden ist Neemöl ein hervorragendes Mittel zur Pflege des Felles und der Haut. Ein Neem-Tiershampoo ist in der Lage, das Fell des Tieres zu reinigen und pflegen. Wichtig hierfür ist, ein hoher Anteil an kalt gepresstem Öl dieser Art.

Pferden mit offenen Wunden und Sommerekzem verschafft das Pflanzenöl ebenfalls Linderung und Heilung. Hierfür eine geringe Menge Neemöl auf die betroffene Stelle geben.

Aber Achtung: Was vor der Anwendung von Neemöl bei Menschen wichtig ist, gilt auch für Tiere. Tiere sind verschieden und reagieren unterschiedlich, weswegen es wichtig ist, vorher eine geringe Menge des Pflanzenöls an dem Tier zu testen, um zu sehen, wie es reagiert. Wenn das Tier nicht negativ reagiert, am besten die Dosis langsam erhöhen.

Insektenabwehr mit dem wertvollen Pflanzenöl

Neemöl in Insektenabwehrmitteln bietet einen guten Schutz vor den Stichen und Bissen von Insekten. Egal, wo sich jemand aufhält, die natürlichen Inhaltsstoffe in dem Öl schützen vor Mücken, Fliegen, Zecken und bieten gleichzeitig Pflege für die Haut. Um spritzfähig zu sein, bedarf es eines Neemölproduktes für den Insektenschutz mit folgenden Bestandteilen:

  • Koskosnussöl als Grundbasis für einen Insektenschutz
  • 20 Prozent Neemöl
  • Sechs Prozent ätherische Öle (Zitronengrasöl oder Pfefferminzöl)
  • 20 Prozent hautverträglicher Emulgator wie Rimulgan

Bei vorhandenen Stichen oder Bissen von Insekten lassen die antiseptischen Inhaltsstoffe in Neemöl den Juckreiz verschwinden.

Schädlingsbekämpfung

Vor allem erwähnen lässt sich die wachstumshemmende Wirkung des Pflanzenöls auf Insekten durch seine Inhaltsstoffe. Diese unterbinden die Fähigkeit zur Fortpflanzung von Insekten und führen zu einem verminderten Wachstum des Außenskeletts. Larven geht durch das Pflanzenöl die Beweglichkeit verloren, anderen Insekten ihre Flugfähigkeit. Viele Gründe, weshalb Neemöl in unseren Breitengraden hauptsächlich Einsatz zur Schädlingsbekämpfung findet.

Speziell für die Anwendung gegen Blattläuse gibt es Niemöl mit Emulgatoren. Normalerweise wird Neemöl bei Zimmertemperatur etwas fest/wachsartig. Das wird hierbei verhindert und das Öl lässt sich besser mischen. Für den kosmetischen Einsatz sist ein solches Produkt jedoch nicht geeignet.

Verabreichungsformen

Der Handel bietet Neemkapseln sowie viele Produkte mit dem Öl wie Shampoos, Neemöl, Cremes, Salben, Zahnpasta und andere. Des Weiteren lässt sich das Pflanzenöl pur kaufen.

Neemkapseln in guter Qualität eignen sich gegen alle Arten von schmerzhaften Entzündungen. Hierzu zählen Gelenk- und Gliederschmerzen, Gichtanfälle und andere.

Eine Neemsalbe eignet sich bei Hautirritationen. Wer vorhat, seine Haare auf natürlicher Basis zu pflegen, für den bietet der Handel Neemshampoos.

Haltbarkeit und Lagerung von Niemöl

Das empfindliche Öl lässt sich am besten kühl und dunkel im Kühlschrank lagern. Gleiches gilt für Neencreme oder andere Verabreichungsformen des Öls.

Weiterhin tun Verbraucher gut daran, um die Wirksamkeit des Öls zu gewähren, niemals mehr als eine Jahresmenge auf Vorrat zu kaufen.

Kaufentscheidungskriterien

Wie erwähnt, lässt sich das Pflanzenöl aus dem Samen des Neembaumes auf unterschiedliche Weisen gewinnen. Aus diesem Grund ist es wichtig, um welche Qualität es sich handelt.

Mithilfe von Chemie extrahiertes Öl oder kalt gepresstes Öl, lautet die Frage. Kalt gepresstes Neemöl in Bioqualität ist grundsätzlich die beste Wahl, weil Verbraucher ein Pflanzenöl ohne chemische Rückstände erhalten, das mittels eines schonenden Verfahrens entstand. Weiterhin lässt sich mit dem Kauf von hochwertigem Bio-Neemöl das Risiko umgehen, dass es aufgrund unsachgemäßer Lagerung Pilzgifte enthält. Der Grund ist, dass es vor dem Verkauf eine labortechnische Prüfung auf seine Reinheit durchläuft.

Häufige Fragen zu Neemöl

Das indische Neem- beziehunsgweise Niemöl ist ein bewährtes Hausmittel bei Blattläusen. Zudem gilt es als Hausmittel bei irritierter, unreiner Haut. Da das Öl bei Zimmertemperatur relativ zäh und fest ist, gestaltet sich die Anwendung etwas schwierig – daher gibt es in diesem Zusammenhang einige Fragen.

Was ist Neemöl

Neemöl ist ein Pflanzenöl, das durch Kaltpressung oder Extraktion aus den Kernen des Niembaum (Azadirachta indica) gewonnen wird.

Was kostet Neemöl?

100 ml Neemöl kostet circa 4 Euro. Hochwertiges Bio-Neemöl, das zur Hautpflege verwendet werden kann, kostet circa 12 Euro pro 100ml.

Was bewirkt Neemöl?

Das Öl wird mitunter als „Alleskönner für Problemhaut“ angepriesen. Vereinzelt berichten Nutzerinnen von Erfolgen bei der Anwendung bei irritierter Haut und bei entzündlichen Hautkrankheiten. Neemöl ist jedoch kein anerkanntes Heilmittel und es liegen auch keine Studien zur Wirksamkeit vor.

Insbesondere in Indien wird das Öl seit langer Zeit bei verschiedenen Krankheitsbildern und als Mittel gegen Kopfläuse verwendet. Hier kommt das Öl auch als Sonnenschutz zum Einsatz – obwohl die Wirksamkeit in Studien nicht belegt werden konnte.

Mehr Informationen zur Wirksamkeit von pflanzlichen Ölen als Sonnenschutz.

Welcher Emulgator soll genutzt werden?

Das Aushärten bei Zimmertemperatur lässt sich durch die Mischung mit einem Emulgator verhindern. Im Handel sind auch fertige Mischungen aus Neemöl und dem Emulgator Rimulgan erhältlich, die sofort verwendet werden können.

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  • Pflanzenschutz mit reinem Neemöl von miaono. Bitte informieren Sie sich in der Fachliteratur über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Wie lange ist Neemöl haltbar?

Kühl und trocken gelagert, ist Neemöl circa 12 Monate haltbar.

Wie riecht Neemöl

Neemöl hat einen strengen Eigengeruch, der von vielen Nutzerinnen als unangenhem empfunden wird.

Wie wirkt Neemöl auf Insekten?

Neemöl hemmt das Wachstum von Insekten. Zudem wird durch das versprühte Öl eine Freßhemmung bei Ineskten ausgelöst. Niemöl wird als natürliches Insektizid verwendet. Gute Erfahrungen wurden im Einsatz gegen Blattläuse, Mücken und Ameisen gesammelt.

Wo kann man Neemöl kaufen?

Das zähe Öl ist in verschiedenen Mengen und Qualitäten problemlos online erhältlich. Für die Nutzung gegen Blattläuse gibt es fertige Mischungen, die unter anderem im Gartenmarkt erhältlich sind. Das pure Öl ist im lokalen Einzelhandel nur sehr selten zu finden, da es keine große Nachfrage hat.

Ein hochwertiges Bio-Neemöl für die Anwendung auf der Haut hat Ecco-Verde.de im Sortiment.

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Ist Neemöl giftig?

Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Verinärmedizin berichtet von einer „beachtlichen Zahl von teilweise schwerwiegenden Nebenwirkungen“, die nach der oralen Einnahme von Neemöl dokumentiert wurden.

Daher sollte Neemöl immer außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert und der Kontakt mit den Augen und Schleimhäuten vermieden werden.