Das Wichtigste in Kürze
  • Haselnussöl wird durch Pressung aus der Haselnuss gewonnen.
  • Es gibt 2 Sorten: Haselnussöl aus gerösteten und ungerösteten Nüssen.
  • Haselnussöl aus gerösteten Nüssen ist ein hochwertiges Speiseöl.
  • Das hellere Öl aus nicht gerösteten Haselnüssen ist ein gutes Massageöl.
  • Haselnussöl ist nicht komedogen (Wert 1).
  • Haselnussöl ist gut für trockene Haut geeignet und enthält α-Tocopherol (Vitman E).
  • Die höchste Qualität hat die erste Kaltpressung aus Bio-Haselnüssen.
  • Trocken und relativ lichtarm gelagert, ist Haselnussöl lange haltbar.
  • 100 ml Haselnussöl in Bio-Qualität kostet circa 8 Euro.
HaselnussölHaselnussöl wird aus Haselnüssen gewonnen und ist ein fettreiches Pflanzenöl, das überwiegend als Speiseöl geschätzt wird.

Das Öl aus den ungerösteten Nüssen ist jedoch auch ein reichhaltiges Pflegeöl für Haut und Haare.

Insbesondere als Massageöl hat sich Haselnussöl einen guten Ruf erarbeiten können.

Was interessiert Dich?

Die Gemeine Hasel

Haselnusssträucher oder Haselnussbäume zählen zu den Birkengewächsen und werden eher selten botanisch richtig als Gemeine Hasel (Corylus avellana) bezeichnet. In unseren Breitengraden gibt es mehr Haselnusssträucher (Haselsträucher) als Haselnussbäume, da es wegen des strauchartigen Wachstums leichter ist Haselsträucher zu ziehen.

Egal ob Haselnussbäume oder Haselsträucher, die Gewächse haben in den ersten Lebensjahren einen mäßigen Wuchs. Erst nach Jahren wachsen sie stärker und entwickeln sich oftmals zur Plage für Gartenfreunde, weil sie sich dann nur schwer entfernen lassen.

Haselsträucher oder Bäume dieser Art erreichen ein Lebensalter von 50 Jahren. Den besten Ertrag an Haselnüssen liefern sie im Alter von zehn Jahren. Die erste Ernte von Haselnüssen erfolgt drei bis vier Jahre nach der Pflanzung.

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Herstellung von Haselnussöl

Die Ernte von Haselnüssen erfolgt im Reifezustand. Danach folgen Trocknung und Schälung der Früchte. Um die Pressung durch eine größere Oberfläche leichter zu gestalten, werden die Kerne in der Ölmühle mitunter zerhackt.

Aus den Nüssen des Haselnussstrauches entsteht durch Pressung wertvolles Haselnussöl, das sich als Speiseöl oder Rohstoff für die Kosmetikindustrie verwenden lässt. Die höchste Qualität hat kaltgepresstes Bio-Haselnussöl aus erster Pressung.

Das Pflanzenöl hat einen angenehm nussigen Geruch und weist abhängig von der Herstellung eine gelbliche oder klare Farbe auf.

Die Bandbreite bei der Färbung resultiert aus unterschiedlichen Verfahren bei der Herstellung. Es können geröstete und ungeröstete Haselnüsse zur Ölgewinnung verwendet werden. (Das kennt man auch von anderen Nussölen, zum Beispiel Arganöl.)

Qualität von Haselnussöl

Das Öl aus ungerösteter Kaltpressung hat mehr Vitamine, weil die Herstellung ohne Wärmezufuhr erfolgt. Daher findet es zunehmend Freunde im Beautybereich, denn das wichtige Tocopherol und auch die wichtigen ungesättigten Fettsäuren sind enthalten. Andererseits fehlt es ihm gegenüber Haselnussöl, dessen Pressung aus gerösteten Kernen erfolgt, an Aroma. Das heißt, es duftet weniger nussig und ist als Speiseöl nur die zweite Wahl.

Haselnussöl aus gerösteten Nüssen ist ein hochwertiges Speiseöl. Es eignet sich hervorragend zur Verfeinerung von kalten Speisen wie Salaten wegen seines angenehm nussigen Geschmacks. Das Öl aus gerösteten Kernen besitzt aufgrund des Röstprozesses einen intensiveren Geschmack und eine intensivere Farbe. Der Rauchpunkt liegt bei 150 Grad Celsius – es handelt sich also nicht um ein klassisches Bratöl.

Beiede Produkte gibt es in Bio-Qualität. Haselnüsse, die aus kontrolliert biologischem Anbau stammen, sichern eine hohe Qualität. In diesem Fall ist sichergestellt, dass die Sträucher oder Bäume, von denen die Nüsse stammen, nicht mit Schadstoffen belastet sind.

Inhaltsstoffe

Ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren in dem wertvollen Pflanzenöl macht es wertvoll für den menschlichen Organismus. Hinzu kommt die spezielle Zusammensetzung der Inhaltsstoffe, die diese Wirkung verstärkt und sich positiv auf Haut und Haare auswirkt.

Das Pflanzenöl setzt sich wie folgt zusammen:

  • Bis zu 80 Prozent der einfach ungesättigten Ölsäure (Oleinsäure)
  • Bis zu 18 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Linolsäure)
  • Bis zu acht Prozent gesättigte Fettsäuren
  • Vitamin E (40 Milligramm auf 100 Milliliter)
  • Aktives A-Tocopherol (eine Form von Vitamin E)
  • Spurenelemente (Kalzium, Kalium, Mangan und Schwefel)
  • Phytosterine

Nährwerteangaben und Kalorien von Haselnussöl

Menge pro 100 Gramm
Kalorien888
Fett100 g
  • Gesättigte Fettsäuren
8 g
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
14 g
  • Einfach ungesättigte Fettsäuren
78 g
Kohlenhydrate0 g
  • davon Zucker
0 g
Protein0 g

Ungesättigte Fettsäuren

Grundsätzlich gelten ungesättigte Fettsäuren wie die zweifach ungesättigte Linolsäure als gesund. Haselnussöl enthält nahezu 80 Prozent der einfach ungesättigten Ölsäure und einen geringen Anteil an gesättigten Fettsäuren, womit es in der chemischen Zusammensetzung Olivenöl ähnelt.

Speisen in der westlichen Welt enthalten mehr gesättigte Fettsäuren als ungesättigte. Das ist zum Beispiel auch bei Kokosöl der Fall, das sehr viele gesättigte Fettsäuren enthält.

Aus diesem Grund empfiehlt sich die zusätzliche Aufnahme ungesättigter Fettsäuren, wie sie Haselnussöl in ausreichender Menge enthält.

Zusätzlich erzeugt Haselnussöl durch den hohen Gehalt an Ölsäure ein weiches Hautgefühl, da die Hautbarriere aufnahmefähiger für fettlösliche Stoffe wie Vitamine gemacht wird.

Gesättigte Fettsäuren

Gesättigte Fettsäuren enthalten Butter, Käse, Sahne und viele andere Lebensmittel. Diese Fette gelten allgemein als „schlechte“ Fette, da sie in der Lage sind, den Cholesterinspiegel zu erhöhen. Dies gilt vor allem dann, wenn sie im überhöhten Maße in unserem Körper vorkommen, sodass sie zusätzlich die positiven Wirkungsweisen der ungesättigten Fette hemmen.

Wichtig ist ein ausgewogenes Verhältnis beider Fettsäuren in unserem Körper (ungesättigte und gesättigte), da auch gesättigte Fettsäuren wichtige Aufgaben im Körper übernehmen.

Haselnussöl enthält einen geringen Anteil an gesättigten Fetten und eignet sich aus diesem Grund hervorragend für die Küche, um den hohen Anteil an tierischen Fetten in unserer Nahrung auszugleichen.

Betrachtet man das Fettsäurespektrum, fällt auf, dass Haselnussöl und Marulaöl sich relativ ähnlich sind. Allerdings weißt das südafrikaische Marulaöl weniger Linolsäure auf.

Vitamin E

Vitamin E gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine, sodass unser Körper in der Lage ist, es mit dem fetten Haselnussöl hervorragend zu verwerten. Haselnussöl hilft dem Vitamin, seine positiven Wirkungen auf unseren Körper zu entfalten, zu denen vor allem die Stärkung des Immunsystems und die Betätigung als Radikalfänger gehören.

Außerdem schützt Vitamin E (α-Tocopherol) die Zellen, pflegt Haut und Haare und wirkt positiv auf die Muskulatur.

Spurenelemente

Haselnussöl enthält unter anderem Kalzium, Kalium, Mangan und Schwefel.

Kalzium ist für den Menschen lebenswichtig, da es für die optimale Funktion vieler Abläufe im menschlichen Körper verantwortlich ist. Vor allem hält es Knochen und Zähne gesund und hilft unseren Muskeln, optimal zu funktionieren.

Kalium ist wichtig für die Funktion der Körperzellen, der Muskulatur und des Nervensystems. Das Spurenelement Mangan ist wichtig für den Knochenaufbau, das Bindegewebe und den Stoffwechsel.

Dass Schwefel für den Menschen wichtig ist, zeigt allein schon der weitverbreitete Schwefelmangel.  Gelenkbeschwerden, Leberprobleme und Durchblutungsstörungen können auf Schwefelmangel zurückgeführt werden. Weiterhin führt Schwefelmangel in vielen Fällen zu fahler Haut, brüchigen Fingernägeln und schlaffem Bindegewebe.

Das Pflanzenöl aus der Haselnuss enthält Schwefel, womit es fähig ist, einem Schwefelmangel entgegenzuwirken.

Phytosterole (Phytosterine)

Diesen sekundären Pflanzenstoffen geht der Ruf voraus, den Cholesterinwert zu verbessern und auf diese Weise vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen. Nicht zu vergessen: Phytosterole sind für die Zellerneuerung von Bedeutung.

Wirkung von Haselnussöl

Das fette Öl der Haselnuss kann innerlich und äußerlich verwendet werden. Durch den angenehm nussigen Geschmack kann man es in der Küche vielfältig einsetzen und den Speiseplan ergänzen. Dadaurch nimmt man problemlos die hochwertigen Inhaltsstoffe zu sich.

Es ist auch für die äußerliche Anwendung im Rahmen der Haut- und Haarpflege nutzbar. Hinzu kommt, dass es sich hervorragend mit verschiedenen ätherischen Ölen kombinieren lässt.

Nebenwirkungen

Da Haselnussöl aus Haselnüssen gewonnen wird, kann es allergische Reaktionen hervorrufen. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Menschen mit Nussallergie das Öl meiden. Bei Unsicherheit kann die Verträglichkeit in der Armbeuge gestet werden. Dies gilt beim Anbrechen einer jeden neuen Flasche, da es produktionsbedingt verschiedene Rückstände geben kann.

Anwendungsgebiete

Neben dem kulinarischen Einsatz empfiehlt sich das reichhaltige Haselnussöl vor allem für die Pflege von Haut und Haaren. Während in der Küche das geröstete Öl sehr beliebt ist, sollte man bei der äußerlichen Anwendung auf die ungeröstete Variante zurückgreifen.

Man findet Haselnussextrakt und -Öl auch in Pflegeprodukten wie Shampoos und Cremes. Allerdings verbirgt sich nur hinter der INCI-Bezeichnung Corylus avellana nut oil das hochwertige Öl. (Andernfals handelt es sich um Auszüge der Pflanze.)

Für die Haut

Für die Pflege der Haut erfreut sich das Öl der Haselnüsse großer Beliebtheit, da es diese bestens pflegt. Dies gilt vor allem bei trockener Haut, der das Pflanzenöl lang anhaltende Feuchtigkeit spendet.

Grundsätzlich empfiehlt sich zur Hautpflege hochwertiges, kaltgepresstes, aus ungerösteten Kernen hergestelltes Öl in Bioqualität. Dieses Öl verliert bei der Herstellung keine wichtigen Inhaltsstoffe.

Der Tocopherolgehalt in Haselnussöl ist bemerkenswert. Nicht primär wegen der Menge, sondern weil es sich um  α-Tocopherol handelt, das hautglättend wirkt.

Haselnussöl hat außer einem hohen Gehalt an Vitamin A, welches viele hautpflegende Eigenschaften mit sich bringt. Dadurch wird die Haut vor allem vor äußeren Einflüssen schützt. Das Pflanzenöl zieht, um seine positiven Wirkungen zu entfalten, ausreichend tief in die Haut ein. So entsteht ein leichter Fettfilm, der dem Austrocknen der Oberhaut (Epidermis) entgegenwirkt.

Zur Pflege der Haut empfiehlt es sich, das Pflanzenöl nach dem Duschen oder Baden auf die feuchte Haut aufzutragen, weil es sich dann am besten verteilen lässt.

Für das Gesicht

Für die Gesichtspflege sollte man Haselnussöl am besten in geringen Mengen verwenden. Wenige Tropfen reichen vollkommen aus). Das Öl pflegt die Haut, ohne sie zu beschweren.

Pures Haselnussöl kann zum Abschminken verwendet werden. Gleichzeitig lassen sich Hautunreinheiten beseitigen. Haselnussöl verfeinert das Hautbild, da es große Poren zusammenzieht. Voraussetzung ist die regelmäßige Anwendung eines hochwertigen Produkts, das aus erster ungerösteter Kaltpressung stammt.

Das Öl der Haselnuss ist ein beliebter Bestandteil von Produkten, die die Haut vor den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung schützen. Allerdings schützen natürliche Pflanzenöle lediglich in sehr geringem Maß vor UV-B-Strahlen. Daher ist pures Haselnussöl kein Ersatz für ein Sonnenschutzprodukt aus der Apotheke – auch wenn man im Internet häufig anders lautende Empfehlungen erhält.

Als Massageöl

Für eine gesunde und schöne Haut kann die Haut regelmäßig mit Haselnussöl massiert werden. Die wiederholte  Anwendung macht die Haut elastischer und jünger. Allerdings zieht das Öl der Haselnuss weniger schnell in die Haut ein, als man das von anderen Ölen gewohnt ist. Ursächlich hierfür ist der hohe Anteil an Ölsäure. Zusätzlich strafft das Öl die Haut und soll auch bei Krampfadern und Neurodermitis unterstützend wirken.

Haselnussöl fördert die Durchblutung, festigt das Gewebe, verengt die Gefäße und glättet die Haut. Letztere Wirkung lässt sich dem A-Tocopherol (Vitamin E-Form) in dem Öl zuschreiben, das zudem freie Radikale bekämpft.

Der Gehalt an Tocopherol ist bei Ölen aus Haselnüssen höher, wenn sie aus ungerösteter Kaltpressung stammen als bei Ölen aus gerösteter Pressung. Andererseits ist bei Ölen aus ungerösteter Pressung der angenehm nussige Geruch, der für ein Massageöl durchaus relevant ist, schwächer.

Für die Haare

Für die Pflege der Haare eignet sich das wertvolle Pflanzenöl aufgrund seiner nährenden Wirkung. Aus diesem Grund funktioniert eine Haarmaske aus Haselnussöl hervorragend, um Haaren eine große Portion Pflege zu spendieren.

Dies gilt vor allem, nachdem sie extremen Bedingungen wie intensiver Sonneneinstrahlung oder trockener Heizungsluft ausgesetzt waren. Hierzu kann das Öl in die Längen und die Haarspitzen einmassiert werden. Ein Handtuch sorgt für zusätzlich Wärme und nach frühestens 30 Minuten kann das Öl ausgespült werden.

Weiterhin wirkt sich das Pflanzenöl positiv auf trockene und schuppige Kopfhaut aus, wenn es mit den Fingerspitzen in die Kopfhaut einmassiert wird. eine Koombination mit einem ätherischen Öl ist denkbar. Speziell für die Kopfhaut bietet sich Rosmarinöl an.

Bei beiden Anwendungen ist es wichtig, dass das Öl ausreichend Zeit erhält, um seine Wirkung zu entfalten. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, es mehrere Stunden einwirken zu lassen – besser über Nacht.

Kaufentscheidungskriterien

Haselnüsse werden hauptsächlich in der Türkei, aber auch in anderen Ländern weltweit angebaut. Wichtig bei der Auswahl ist neben der Herkunftsangabe ein Siegel, das Bio-Qualität kennzeichnet.

Geruch und Geschmack des Öls sind im Idealfall nussig und mild, keinesfalls schmeckt es ranzig. Weiterhin ist hochwertiges Haselnussöl durchsichtig und nicht trüb.

Lagerung und Haltbarkeit

Haselnussöl sollte gut verschlossen in einer dunklen Glasflasche gelagert werden. Eine Lagerung in einem kühlen Raum ist der Zimmertemperatur stets vorzuziehen – allerdings ist das Nussöl vergleichsweise unempfindlich.