Das Wichtigste in Kürze
  • Lavendelöl ist ein ätherisches Öl, das durch Wasserdampfdestillation aus den Blüten des Lavendel gewonnen wird.
  • Es gibt 3 verschiedene Lavendel-Sorten, die alle für die Ölproduktion verwendet werden.
  • Der Duft von Lavendelöl wirkt beruhigend, daher wird das Öl gern in der Aromatherapie genutzt.
  • Lavendelöl ist ein mildes, gut verträgliches Öl. Gemischt mit einem Trägeröl kannst Du es auch für die Pflege der Haut nutzen.
  • Ätherisches Lavendelöl sollte lichtarm, kühl und trocken gelagert werden.
  • Verwechslungen gibt es häufig mit Lavendelwasser, das viel günstiger ist.
  • 10 ml naturreines Lavendelöl kostet circa 30 Euro – abhängig von der Lavendelart.
LavendelölDer Duft der Lavendelpflanze ist seit der Antike einer der eindrucksvollsten natürlichen Düfte der Menschheitsgeschichte. D

ie Pflanze selbst und die Produkte, die aus ihr gewonnen werden können, bringen viele wertvolle Inhaltsstoffe und Wirkungen für die Schönheit, Pflege und den Alltag mit.

Vor Allem das ätherische Lavendelöl, das durch die besonders schonende Herstellung alle natürlichen Inhaltsstoffe des Lavendels beinhaltet, ist seit jeher eines der beliebtesten und bekanntesten Öle auf dem Markt.

Was interessiert Dich?

Die Erfolgsgeschichte der Lavendelpflanze beginnt im antiken Rom, dessen Thermen und Bäder von seinen Einwohnern hochgeschätzt und traditionell jede Woche aufgesucht wurden. Die Badenden reinigten sich dabei mit Lavendelwasser oder fügten dessen Duftöle und getrocknete Blüten ihren Bädern hinzu. Auch von den Hausfrauen wurde Lavendel gern zum Parfümieren der Wäsche oder als Duft-Zusatz in Cremes verwendet. Aus dieser traditionellen Anwendung beim Baden und Waschen entstand der Name der Pflanze. Das Wort Lavendel entspringt dem lateinischen Wort „lavare“, das „waschen“ bedeutet.
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Überaus bekannt für seine reinigende, desinfizierende Wirkung war der Lavendel allerdings auch im alten Ägypten und China. Die Ägypter tränkten ihre Leichentücher mit Lavendelessenzen, um ihre Toten darin zu beerdigen und für lange Zeit zu konservieren. Im antiken China und im arabischen Raum war Lavendel ein bekanntes Mittel zur Schönheitspflege, Mundhygiene und zur Parfümierung. Zur Aufbewahrung der Produkte, die aus Lavendel hergestellt wurden, wählte man Steinkrüge und -gefäße und erkannte schnell dessen Wirkung als angenehmer Raumduft.

Weit verbreitet ist Lavendel heute im Mittelmeerraum. Italien und weite Teile der französischen Provence sind bekannt für ihre riesigen, blauen Lavendelfelder, die bei vielen Touristen beliebt sind und zu den typischen Urlaubserinnerungen zählen. Seit dem 15. Jahrhundert, in dem italienische Mönche die Pflanze auch in Deutschland kultivierten, ist Lavendel auch hierzulande bekannt und wird gern als Gartenpflanze genutzt.

Bereits in der Antike wurden die Heilkräfte der Lavendelpflanze erkannt und erforscht. Man verwendete ihn zur Desinfizierung von Krankenzimmern, zur Heilung von Krämpfen und Schmerzen im Bauchbereich, aber auch zum Reinigen von Körper und Geist. Viele der damals vermuteten Wirkungen und Eigenschaften ließen sich schließlich wissenschaftlich belegen, sodass Lavendel nachgewiesenermaßen ein breites Spektrum an positiven Wirkstoffen für den menschlichen Körper beinhaltet. Zwar ist der Lavendel eine typische europäische Heil- und Zierpflanze, hat jedoch mittlerweile auch einen hohen Stellenwert im Bereich Ayurveda und in der traditionellen indischen Medizin.

Gewinnung und Herstellung von Lavendelöl

Die Lavendelpflanze gehört zu der Gattung der Lippblütler und wird bis zu einem Meter groß. Der Strauch ist mit einem gräulichen Flaum überzogen, was ihn robuster gegen Umwelteinflüsse macht. Der Lavendel besitzt kleine, gegenseitig angeordete, längliche Blätter, die zur Spitze hin schmal zulaufen. Seine Blüten sind zwittrig, enthalten also weibliche und männliche Teile und werden von Insekten bestäubt. Die Blüten sind etwa sieben Zentimeter lang, violett und mit einer zweilippigen Blütenkrone versehen. In der Blüte eingeschlossen befinden sich vier Staubblätter und auch der Fruchtknoten ist vierteilig.

In der Natur wächst Lavendel überwiegend auf warmem, halbtrockenem und eher steinigem Boden in einer Höhe von bis zu 2000 Metern. Da im Mittelmeerraum die Umgebungsbedingungen für ihn ideal sind, ist er überwiegend dort angesiedelt. Aber auch Indien, Teile Asiens und Afrikas gehören zu seinen Anbaugebieten. Hierzulande bepflanzt man mit Lavendel gern Gärten, Parks und Grünanlagen, da die Pflanze sehr robust und frostbeständig ist.

Der Lavendelstrauch blüht, abhängig vom Anbaugebiet und den Umgebungsbedingungen, von Juni bis Ende August.

Welche Unterschiede gibt es bei den Lavendelsorten?
Es gibt drei verschiedene Arten der Pflanze, von denen alle drei zur Herstellung von Lavendelöl verwendet werden können und die unterschiedliche Qualitätsstufen und Konzentrationen von Inhaltsstoffen mitbringen.

Den echten Lavendel nennt man Lavandula Angustifolia, seine zwei Variationen werden Speik-Lavendel (Lavandula Latifolia) und Lavandin (Lavandula Hybrida) genannt. Der Lavandin ist deutlich ertragreicher und unkomplizierter im Anbau als der echte Lavendel, beinhaltet aber weniger konzentrierte Inhaltsstoffe und wird daher nur als Duftstoff in der Kosmetikindustrie verwendet.

Doch nicht nur die Lavendel-Art hat Einfluss auf die Qualität des Öls. Auch de jeweilige Standort bestimmt die Konzentration der Wirkstoffe der wertvollen Heilpflanze maßgeblich.

Lavendel wird vor der Anpflanzung meist vorkultiviert, da er zumeist im Freiland angepflanzt wird. Der Strauch benötigt etwa ein Jahr um heranzuwachsen und um dann im 2. Jahr erntereif zu sein. Ein Strauch kann jährlich geerntet werden bis zu einem Alter von 10-15 Jahren. Danach wird er in der Regel ausgetauscht. Dabei befinden sich auf einer typischen Anbaufläche von einem Hektar bis zu 15.000 Pflanzen. Mit dieser Menge lassen sich bis zu 20 Kilo Lavendelöl produzieren.

Geerntet wird der Lavendel von Mitte Juli bis Ende August bei warmen, trockenen Wetterverhältnissen. Der ideale Erntezeitpunkt ist dabei der späte Vormittag, da die Blüten zu diesem Zeitpunkt die höchste Konzentration an Aromastoffen und ätherischen Ölen enthält und die Sonne sämtliche Feuchtigkeit auf den Pflanzen getrocknet hat.

Die Ernte erfolgt heute überwiegend maschinell. Eine Maschine schafft pro Stunde etwa 2 Tonnen Blütenernte, von Hand wird deutlich weniger geerntet. Die geernteten Blüten müssen dann so bald wie möglich zu Öl weiterverarbeitet werden, da die Sonne sonst den Öl-Anteil in den Pflanzenteilen durch Hitze und Trocknung reduziert.

Nach der Ernte werden zunächst alle Blätter an den Blütenstängeln entfernt, da man diese zur Ölproduktion nicht benötigt und sie dem Öl ein herbes Aroma hinzufügen können. Nur die Blüten enthalten den größten Anteil aromatischen Öls und werden daher ausschließlich zur Gewinnung von ätherischem Lavendelöl verwendet. Anschließend prüft man noch mittels eines Chromatographen, ob die Ernte eventuell Verunreinigungen enthält und ob der Anteil ätherischen Öls über 1,5 Prozent liegt. Dieser Wert garantiert eine Weiterverarbeitung des Lavendels zu Öl, das auch medizinisch eingesetzt werden darf.

Die beliebteste Art der Ölgewinnung ist nach wie vor die Wasserdampfdestillation. Dazu werden die Blüten mitsamt Blütenständeln in einem Kessel mit Wasserdampf und hohem Druck behandelt. Auf diese Weise löst sich das ätherische Öl aus den Blüten, lagert sich im Wasserdampf an, steigt auf und wird dann in weiteren Behältern durch Kondensation gesammelt. Wasser und Öl trennen sich anschließend und das Wasser kann dann vom Öl abgeschöpft werden. Sonderlich ergiebig sind die Blüten bei der Ölgewinnung nicht, was das Lavendelöl wertvoll und recht teuer macht. Man gewinnt etwa einen Liter ätherisches Öl aus 120 Kilogramm Blüten, einer beachtlichen Menge verglichen mit der Anzahl der Rohstoffe.

Ein geringer Teil der Lavendel-Ernte wird außerdem zu getrockneten Pflanzenteilen für Duftbeutel, Gewürz- und Kräutermischungen und Tee aufbereitet. Hierzu werden Blüten und Blätter ausreichend getrocknet und anschließend abgepackt. Für diese Art der Verwendung werden ausschließlich stark duftende Lavendelsorten ausgewählt.

Lavendelöl selbst herstellen

Da die Lavendelpflanze auch in den heimischen Gärten anzutreffen ist, kann man sich ein gutes, gehaltvolles Lavendelöl auch zuhause ganz leicht selbst herstellen. Dazu werden bevorzugt die frischen Blüten des Lavendelstrauchs verwendet, da diese den höchsten Anteil an ätherischen Ölen besitzen. Dann benötigt man nur noch ein verschließbares Gefäß und ein geruchloses Trägeröl wie Mandelöl oder Olivenöl.

Bei diesem selbstgemachten Öl handelt es sich um ein Lavendel-Mazerat, also ein Ölauszug.

Um das ätherische Öl in den Blüten freizusetzen, zerreibt man diese kurz mit den Händen oder zerdrückt sie sanft. Eine Handvoll gibt man nun in das Gefäß und füllt es mit dem Trägeröl auf, bis alle Blüten bedeckt sind. Im Anschluss kann das Gefäß luftdicht verschlossen werden. Danach braucht die Mischung eine Reifezeit von etwa vier Wochen an einem warmen Platz wie der Fensterbank. Nach dieser Reifezeit kann man die Blüten herausfiltern, sodass nur das reine, herrlich duftende Öl zurückbleibt.

Das selbstgemachte Öl kann als Badezusatz, Duftlampen-Aroma, Massage- und Pflegeöl eingesetzt werden. Für eine medizinische Anwendung oder Einnahme sollte man jedoch besser auf ein Produkt aus dem Handel zurückgreifen und sich dazu ausreichend beraten lassen. Für die äußere, pflegende Anwendung eignet sich das DIY-Lavendelöl jedoch perfekt und verwöhnt mit seinem wunderbaren Lavendelduft alle Lavendel-Liebhaber.

Inhaltsstoffe von Lavendelöl

Die drei unterschiedlichen Lavendelarten enthalten weit über 2000, zum Teil noch unbekannte Wirkstoffe, von denen etwa 400 Inhaltsstoffe relevant für die menschliche Gesundheit sind. Hierbei kommt es vor Allem auf die Kombination und Zusammenstellung der Wirkstoffe an, die ihre Wirksamkeit erhöhen. Auch hängt der Wirkungsgrad des Lavendelöls vom jeweiligen Anbaugebiet, den Umweltbedingungen, der Gewinnungsmethode und besonders von der Blüten-Qualität ab. In welcher Konzentration die Inhaltsstoffe im Öl vorliegen, bestimmt aber maßgeblich die Lavendelsorte, aus der das Öl hergestellt wurde. Leider sind nach der Destillation die hitze-empfindlichen Inhaltsstoffe weitestgehend nicht mehr vorhanden, weshalb eine exakte Aussage über die enthaltenen Wirkstoffe wissenschaftlich kaum möglich ist.

Der wichtigste Wirkstoff im Lavendelöl ist das Linalylacetat. Dieses ist für den typischen Lavendelduft zuständig, hat eine sehr beruhigende Wirkung auf Körper und Geist des Menschen und gilt als wichtigster Indikator für die Bestimmung der Qualität des Öls und dessen medizinische Verwendung. Der Gehalt von Linalylacetat hängt ab von den Umgebungsbedingungen der Pflanzen, die zur Gewinnung des Öls verwendet wurden. Anbauhöhe, Bodenqualität und Klima bestimmen maßgeblich die spätere Konzentration des Wirkstoffs in den Pflanzen und sind im echten Lavendel am höchsten. Mithilfe diverser Verfahren kann festgestellt werden, ob Linalylacetat künstlich hinzugefügt, oder natürlicherweise enthalten ist. Am Gehalt dieses Wirkstoffes erkennt man somit ein hochwertiges, gehaltvolles, medizinisch wertvolles Lavendelöl.

Der zweite wichtige Wirkstoff im Lavendelöl ist Linalool, ein farbloser und blumig riechender Geruchs- und Geschmacksstoff. Linalool entsteht bei der Synthese von Vitamin E und kommt in vielen ätherischen Ölen (unter anderem Rosenholzöl) vor, aber auch in vielen Gewürzpflanzen. Es wirkt antiseptisch, antimikrobiell und ist entzündungshemmend, da es viele Mikroorganismen am Wachstum hindert und abtötet.

Sowohl Linalool, als auch Linalylacetat gehört zu den Monoterpenen, also zu den Terpenalkoholen. Beide Stoffe besitzen eine hohe Bioverfügbarkeit und wirken auf den menschlichen Körper besonders schnell. Sie reagieren außerdem mit anderen Fetten, was auch viele Vorteile für die Wirksamkeit auf den Körper mit sich bringt. Dadurch wirken sie nicht nur auf die menschliche Haut, sondern auch im Blut und auf die Nerven. Durch die Inhalation kann Lavendelöl aufgrund seiner Bestandteile auch im Körper aufgenommen werden. Linalool und Linalylacetat wirken beruhigend auf den Körper und die Nerven und sind für den charakteristischen Duft des Lavendels verantwortlich.

Zwei weitere nennenswerte Inhaltsstoffe von Lavendelöl sind Cineol und Kampfer. Sie sind in deutlich geringerer Menge enthalten als die beiden Hauptwirkstoffe Linalool und Linalylacetet, bringen aber auch positive Wirkungen mit. So wirkt Cineol besonders gut bei Atembeschwerden jeder Art, bekämpft bei einer Erkältung oder Bronchitis die Bakterien, löst die Bronchien und lindert Verschleimungen. Kampfer unterstützt diese Prozesse ebenfalls und wirkt auf der Haut angewendet zudem noch schmerzlindernd. Die Kombination aus Kampfer und Cineol im Lavendelöl wirkt außerdem krampflösend und senkt Fieber.

Bei Erkältungsbeschwerden kann man jedoch auch zu anderen ätherischen Ölen greifen, denn Cineol ist unter anderem auch in Eukalyptusöl und Teebaumöl enthalten.

Reines ätherisches Lavendelöl enthält desweiteren Gerbstoffe, Saponin und Glykosid, aber auch Anteile von Cis-beta Ocimen, Alpha-Terpineol, Lavandulylacetat und Octanaon-3. Lavendelöl besteht zur Hälfte aus dem sogenannten Ester, der sich aus chemischen Verbindungen von Wasser, Säure und Phenol ergibt.

Wirkung von Lavendelöl

Sowohl die getrockneten Blüten des Lavendelstrauchs, als auch das ätherische Lavendelöl wird innerlich und äußerlich angewendet und hat jede Menge positive Effekte auf die geistige und körperliche Gesundheit. Das Lavendelöl besticht dabei durch noch mehr Wirksamkeit und Anwendungsmöglichkeiten als die Verwendung der Blüten und kann sowohl äußerlich angewendet, als auch eingenommen werden, um seine hervorragende Wirkung zu entfalten.

Psychische Wirkung von Lavendelöl

Der Duft von Lavendel beruhigt unruhige und gestresste Nerven und wirkt sogar auf das zentrale Nervensystem. Durch seinen beruhigenden Duft kann Lavendel Schlafstörungen positiv beeinflussen und zu einem ruhigeren Schlaf verhelfen. Zudem sorgt Lavendel für ein erhöhtes Konzentrationsvermögen, da der Duft maßgeblich die Stimmung hebt und Ablenkungen wie Stress und Unwohlsein lindert. Dank dem enthaltenen Linalylacetat werden die Nerven sogar vor Reizüberflutung geschützt, was lang- und kurzfristig zu einer schnelleren Entspannungsphase und besserem Schlaf führt.

Körperliche Wirkung von Lavendelöl

Alle drei Lavendelsorten bringen durch die verschiedenen Wirkstoffkombinationen ihre eigenen Heilungs-Schwerpunkte mit. Wie stark das jeweilige Öl auf welche Bereiche wirkt, ist abhängig von der verwendeten Lavendelpflanze als Ausgangs-Rohstoff.

Innerlich angewendet wirkt Lavendelöl vor Allem gegen Infektionen, Entzündungen, Appetitlosigkeit und bei Problemen des Verdauungstrakts. Gegen Infektionen wirkt Lavendelöl aufgrund seiner antimikrobiotischen Eigenschaften äußerst effizient. Auch auf die im Darm angesiedelten Kolibakterien, die häufig zu entzündlichen Darmerkrankungen führen, hat Lavendelöl eine entzündungshemmende Wirkung. Die Einnahme von Lavendelöl erhöht die Gallensaftproduktion, wodurch Fette besser verdaut werden können und der Appetit angeregt wird. Es wirkt krampflösend auf die Muskulatur von Magen und Darm und reduziert krampfbedingte Bauchschmerzen auf sanfte Weise.

Auf die Haut hat Lavendelöl eine verjüngende Wirkung. Kampfer sorgt für eine erhöhte Durchblutung und regt das Zellwachstum der Haut an. Dadurch wird die Haut verjüngt, Narbenbildung gemindert und Dehnungsstreifen vorgebeugt. Selbst bei schwereren Hauterkrankungen wie Schuppenflechte kann Lavendelöl die Symptome eindämmen und lindern. Zudem wirkt Lavendelöl heilend auf Akne, da es die Haut reinigt, desinfiziert und dadurch der Aknebildung entgegenwirkt. Auch bei Pilzerkrankungen der Haut wirkt Lavendelöl antiseptisch, tötet die auslösenden Keime ab und hilft der Haut, sich zu regenerieren. Das im Lavendelöl enthaltene Linalool heilt durch seine entzündungshemmende Wirkung viele entzündungsbedingte Hauterkrankungen.

Im Bereich der Wundheilung kann Lavendelöl eine Entzündung der betroffenen Hautstellen verhindern und sorgt mit dem enthaltenen Kampfer für eine verbesserte Durchblutung. So kann der Körper Wunden und Verbrennungen effektiver und schneller heilen und die Hautoberfläche eigenständig erneuern. Dieser Effekt zeigt sich auch im Bereich der Gelenkschmerzen und rheumatisch bedingten Schmerzen. Zum einen fördert Lavendelöl die Durchblutung der schmerzenden Stellen, entspannt und beruhigt aber zugleich auch die betroffenen Nerven.

Nebenwirkungen von Lavendelöl

Lavendelöl gehört zu den milden, gut verträglichen ätherischen Ölen und ist daher sehr beliebt. Frei von Nebenwirkungen ist es aber nicht. Hierbei kommt es aber ganz auf die Qualität der Inhaltsstoffe, der zur Öl-Herstellung verwendeten Sorte und der Konservierung an. Hohe Qualität dieser Faktoren garantiert eine niedrige Quote an Nebenwirkungen.

Aber auch auf die Verträglichkeit des Verwenders kommt es an. Eine innere und äußere Anwendung von Lavendelöl bei Kindern unter zwei Jahren ist nicht ratsam. Für Kinder dieser Altersstufe gibt es spezielle Produkte, die in ihrer Dosierung und Intensität deutlich abgeschwächt und milder sind, dennoch aber die positiven Wirkungen von Lavendel aufweisen. Gerade in diesem Alter sollte man bei Lavendelprodukten also lieber auf Nummer sicher gehen und zudem Rücksprache mit dem Kinderazt halten.

Lavendelöl kann als Produkt pflanzlicher Natur natürlich immer allergische Reaktionen der Haut verursachen. Bei äußerer Anwendung und hoher Sensibilität kann es zu Hautreizungen und Rötungen kommen. Daher empfiehlt sich vor der Verwendung von Lavendelöl immer ein Verträglichkeitstest in der Armbeuge um zu sehen, ob es zu allergischen Reaktionen der Haut kommt. Ist diese nach 24 Stunden nicht aufgetreten, kann Lavendelöl bedenkenlos verwendet werden.

Bei der Verwendung von Lavendel in Duftlampen und als Aromatherapie sollte besonders auf die Haustiere Rücksicht genommen werden. Aufgrund ihrer feinen, sensiblen Geruchsnerven können diese nämlich empfindlich auf die ätherischen Düfte reagieren.

was muss man im Umgang mit Lavendelöl beachten?
Besondere Vorsicht ist bei einer speziellen, günstigeren Lavendelsorte geboten: Dem Speik- und Schopflavendel. Diese Sorte löst die häufigsten Nebenwirkungen bei Mensch und Tier aus. Im Falle einer Überdosierung kann sie bei Tieren zu Vergiftungen führen, bei Menschen kann sie aufgrund der enthaltenen Monoterpenketonen zu Schädigungen der Leber und zu Krämpfen führen. Bei Kindern, Epileptikern, Allergikern und Schwangeren sollte daher auf eine Verwendung dieser Lavendelsorte verzichtet werden.

Generell sollte Lavendelöl ohne ärztliche Absprache und Kontrolle nicht über einen längeren Zeitraum oral eingenommen werden. Diese Einnahme kann schnell zu einer Überdosierung führen, die sich dann durch Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe, Schwindel und Atembeschwerden bemerkbar macht.

Anwendungsgebiete von Lavendelöl

Obwohl die heilsame Wirkung von Lavendel schon seit dem antiken Ägypten und Rom bekannt ist, wurde Lavendel erst im Jahr 2008 offiziell als Heilpflanze anerkannt.

Das reine, ätherische Lavendelöl kann äußerlich und innerlich angewendet werden, allerdings niemals pur. Es wirkt entzündungshemmend, pflegend, beruhigend und ganz nebenbei auch noch gegen Insekten. Lavendelöl ist vielseitig einsetzbar und macht es mit seinen vielen positiven Wirkstoffen unverzichtbar in jedem Haushalt. Das Öl sollte jedoch stets verdünnt aufgetragen oder eingenommen werden.

Zur Behandlung der Haut wird es entweder auf feuchte Kompressen geträufelt, vorher in Wasser aufgelöst oder mit einem anderen, milden Pflegeöl vermischt. Zur Einnahme sollte man einige wenige Tropfen in Wasser oder Saft mischen, ehe man es zu sich nimmt. Lavendelöl ist hochkonzentriert und ätherisch, kann also bei purer Verwendung zu Reizungen der Haut und Schleimhäute führen. Ein vorheriges Verdünnen ist daher unverzichtbar.

Lavendelöl während der Schwangerschaft

Unter Hebammen gilt Lavendelöl schon lange als Geheimwaffe gegen alle möglichen Symptome und Probleme während der Schwangerschaft und unter der Geburt. Durch seine beruhigenden Eigenschaften, seinen angenehmen Duft und die unschlagbare Pflegewirkung auf die Haut beugt Lavendelöl nicht nur Schwangerschaftsstreifen und Hautdehnung vor, es hilft bei schwangerschaftsbedingten Schlafstörungen und Stresszuständen und lindert sogar den Geburtsschmerz und den damit verbundenen Stress von Körper und Geist.

Besonders empfehlenswert sind Lavendel-Bäder während der Schwangerschaft und vor der Geburt. So pflegt Lavendelöl nicht nur die Haut, es entspannt zutiefst und beruhigt die Nerven. Besonders bei der Anwendung in der Schwangerschaft sollte darauf geachtet werden, nur naturreines, hochwertiges Öl zu verwenden und es während der ersten Schwangerschaftsmonate mit Bedacht und Vorsicht zu dosieren.

Da Lavendelöl außerdem krampflösend wirkt, kann es auch bei Menstruationsbeschwerden und Unterbauchkrämpfen lindernd eingesetzt werden. Lavendelöl fördert die Durchblutung, entspannt Körper und Geist und verringert die lästigen Beschwerden um ein Vielfaches.

Lavendelöl und Insekten

Lavendelöl ist ein bekanntes und natürliches Hausmittel zur Vertreibung lästiger Insekten wie Spinnen, Mücken und Motten. Oftmals genügt es schon, Lavendelöl in eine Duftlampe zu geben, um den Raum mit dem angenehmen Duft zu füllen. Für eine gezielte Bekämpfung der Tiere werden Lavendelöl, Wasser und Spülmittel in eine Sprühflasche gegeben und anschließend in die Ecken der Räume gesprüht, damit Spinnen vertrieben werden oder sich gar nicht erst dort niederlassen. Eine natürliche Barriere gegen Mücken bildet pures Lavendelöl in einem Schälchen auf der Fensterbank. Mücken und andere unliebsame Insekten werden durch den Duft davon abgehalten, durch die Fenster ins Haus zu fliegen. Mit Wasser verdünnt auf dem Körper aufgetragen, vermeidet Lavendelöl Mückenstiche, da Mücken den Duft lieber meiden. Verdünnt mit Pflegecreme ergibt sich eine wohlriechende, natürliche Schutzsalbe gegen Mückenstiche.

Um Motten aus dem Kleiderschrank zu vertreiben und dauerhaft fernzuhalten, genügen ein paar kleine Tücher im Schrank, die mit Lavendelöl beträufelt wurden. Ein zusätzlicher Effekt ist, dass die Kleidung den Lavendelduft ebenfalls aufnehmen wird und für lange Zeit einen frischen Geruch behält. Auch die Küchenschränke lassen sich mit Lavendel-Tüchern vor Ungeziefer schützen. Selbst Haustiere lassen sich mit etwas Lavendelöl behandeln und werden dauerhaft gegen Flöhe und Läuse immun.

Lavendelöl zur Körperpflege

Auf die Haut hat Lavendelöl besonders viele positive Effekte. Dadurch, dass das Öl die Hautzellen erneuert und Heilungs- und Erneuerungsprozesse der Haut deutlich beschleunigt, kann es für eine Vielzahl von Hautproblemen eingesetzt werden: auf rauhe, trockene Hautstellen, Verbrennungen, Sonnenbrand, Verletzungen, Ausschlag, Juckreiz, Narben, Ekzeme. All diese Erscheinungen lassen sich mit Lavendelöl behandeln und lindern.

Man gibt es entweder mit Wasser verdünnt als Umschlag auf die Problemstellen oder mischt das Öl mit Pflegecreme oder einem anderen Pflegeöl an für eine großflächigere Verwendung und tägliche Hautpflege. Lavendelöl wirkt außerdem verjüngend auf die Haut und ist somit nicht nur für den ganzen Körper geeignet, sondern speziell auch für die empfindliche Gesichtshaut. Lavendelöl behandelt unreine Haut, die zu Pickelbildung neigt. Es desinfiziert die entzündeten Hautstellen und beschleunigt die Heilung. Hier kann man das Öl auch hervorragend in die Tagespflege mischen, Umschläge machen oder das Öl punktuell mit einem Wattestäbchen leicht verdünnt auf die betroffenen Stellen auftragen.

Doch auch die Anwendung im Haar ist äußerst empfehlenswert. Zum einen fördert Lavendelöl die Durchblutung der Kopfhaut, indem man es sanft und verdünnt einmassiert. Dies erneuert die empfindliche Haut, erneuert die Hautzellen und fördert zugleich das Haarwachstum. In den Haarlängen verteilt hilft Lavendelöl gegen sprödes, splissiges Haar und glättet die Haarstruktur. Um das wertvolle Öl im gesamten Haar anwenden zu können, empfiehlt es sich, einige Tropfen in das tägliche Haarshampoo zu geben oder es mit einem anderen Pflegeöl (Jojobaöl oder Macadamiaöl) zu verdünnen und auf das Haar als Haarkur aufzutragen.

Lavendelöl inhalieren

Möchte man sich mit dem angenehmen, entspannenden Duft von Lavendel umgeben und dabei auch noch gesundheitlich und geistig von seiner positiven Wirkung profitieren, so empfiehlt sich die Anwendung des Öls als Aromatherapie. Hierzu gibt man ein paar Tropfen des Öls in eine herkömmliche Duftlampe, die das Öl-Wasser-Gemisch schließlich mithilfe eines Teelichts erwärmt. Mittlerweile gibt es auf dem Markt aber auch elektrische Duftlampen, die sogenannten Diffuser. Sie verwandeln Wasser und Öl in Dampf, der sich dann im Raum ausbreitet und zugleich die Raumluft befeuchtet.

Aber auch als entspannendes Bad angewendet, kann Lavendelöl zugleich Körper, Haut und Geist verwöhnen. Im Falle einer akuten Erkältung bringt so ein Bad gleich Linderung der Symptome und setzt die Heilungskräfte des Körpers in Gang. Bei akuten Atembeschwerden, Husten und Verschleimung kann Lavendelöl auch direkt inhaliert werden mittels eines elektrischen Inhalators oder durch ein Wasserdampfbad.

Da die Aromatherapie und die Inhalation direkt mit der Lunge und den Atemwegen in Berührung kommt, ist es unerlässlich, für diesen Zweck ein hochwertiges Produkt auszuwählen und sich ausreichend über das geeignete Lavendelöl beraten zu lassen.

Einnahme von Lavendelöl

Hat man die geplante Einnahme von Lavendelöl zuvor ärztlich abgeklärt und das richtige Öl für die geplante Wirkung ausgewählt, so kann man Lavendelöl ohne das Risiko von gesundheitlichen Schäden, toxischer Wirkung und Verätzungen einnehmen. Hierbei kommt es auch auf die richtige Dosierung an, da pures ätherisches Lavendelöl viel wirksamer und intensiver ist, als Lavendeltee oder Lavendeltinkturen. Täglich ein paar Tropfen Lavendelöl mit Wasser, Saft oder Nahrung verdünnt helfen, das Immunsystem zu stärken und gesundheitliche Probleme des Verdauungstraktes, sowie der Leber und Galle zu beheben. Bei akuten Harnwegsinfektionen reinigt Lavendelöl die betroffenen Organe und desinfiziert. Bei Erkältungen und anderen grippalen Infekten hilft die Einnahme von Lavendelöl zusätzlich zur Inhalation, die Verschleimungen zu lösen, die Atemwege zu heilen und die Entzündung zu lindern. Beim Gurgeln mit verdünntem Lavendelöl wird außerdem der Mundinnenraum gereinigt und bakterienfrei gehalten.

Verabreichungsformen von Lavendel

Lavendel ist vielseitig einsetzbar und wird in vielen unterschiedlichen Darreichungsformen auf dem Markt angeboten. Sehr beliebt sind die getrockneten Lavendelblüten, die man in Apotheken oder in der Drogerie kaufen kann. Die sogenannten Lavandula flos können für Aufgüsse, Tee oder zum Inhalieren verwendet werden oder als Duftsäckchen im Schrank zum Schutz der Kleidung vor Motten oder unter dem Kopfkissen gegen Mücken. Für eine Tasse Tee oder eine Inhalationsdosis werden etwa 1-2 Esslöffel der getrockneten Blüten verwendet.

Bonbons oder Lutschpastillen mit einer Mischung aus Honig und Lavendel stillen Hustenreiz und wirken lindernd auf Halsschmerzen. Auch Weichkapseln, die mit Lavendelöl gefüllt sind, erhält man in der Apotheke. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass in den Kapseln der echte Lavendel (Lavandula angustifolia) enthalten ist und nicht das Ersatzprodukt Lavandin, das deutlich wenigere und schwächere Inhaltsstoffe besitzt.

Im Bereich der Homöopathie sind Lavendelöl als Tropfen, Tabletten oder Globuli in der potenzierten Stärke D12 erhältlich. Zwar ist Lavendel in der Homöopathie noch kein gängiger Zusatz, wird aber vermehrt wirksam zur Beruhigung der Nerven eingesetzt.

Reines Lavendelöl ist das beliebteste Lavendelprodukt und wird als Aromaessenz für Duftlampen, als Körperpflegeöl, Badezusatz oder als Zusatz in Cremes und Salben angeboten. Ausserdem ist Lavendelöl ein beliebter Duftstoff in Parfüms. In vielen Cremes, Shampoos und Duschgels ist Lavendelöl als Pflege- und Duftzusatz bereits enthalten. Für ein Vollbad mit Lavendelblüten nimmt man auf 20 Liter Wasser bis zu 100 Gramm getrocknete Lavendelblüten.

Desweiteren wird Lavendel noch als Fluid oder Tinktur angeboten. Diese sind ein alkoholischer Auszug aus Pflanzenteilen des Lavendel (frisch oder getrocknet). Der Alkohol konserviert in den Tinkturen die Inhaltsstoffe, das hochkonzentrierte Fluid hingegen enthält kaum Alkohol. Tinkturen müssen dunkel und luftdicht aufbewahrt werden, da es sonst dazu kommen kann, dass der Alkohol verfliegt. Fluids sind eine gute Alternative zu Tinkturen bei Unverträglichkeit von Alkohol.

Lavendelwasser und Hydrolat eignen sich ebenfalls hervorragend zur Hautpflege. Diese Mischungen wurden aus Lavendelöl, Wasser und Alkohol hergestellt und sind eine Art Nebenprodukt der Wasserdampfdestillation zur Herstellung von Lavendelöl. Lavendelwasser und Hydrolat sind deutlich kostengünstiger als Lavendelöl, dafür aber in ihrer Wirkung auch deutlich abgeschwächter.

Lagerung und Haltbarkeit von Lavendelöl

Wie bei allen handelsüblichen ätherischen Ölen muss auch beim wertvollen Lavendelöl besonders auf die Art der Verpackung und Lagerung geachtet werden. Zunächst ist es wichtig, dass das Öl in einer dunklen Glasflasche abgefüllt wurde. Das abgedunkelte Glas schützt den Inhalt vor Sonnenlicht und Lichteinfall, denn diese können die Wirkstoffe zerstören. Das Material Glas ist besonders wichtig, da das Öl in Verbindung mit Metall oder Kunststoff eine chemische Reaktion zeigen kann. Dunkel, kühl und luftdicht gelagert hält sich das Lavendelöl am längsten und aufgrund des Alkoholgehalts auch für viele Monate.

Die geringen Abfüllmengen sorgen bei regelmäßiger Anwendung außerdem dafür, dass es sich innerhalb dieses Zeitraums problemlos aufbrauchen lässt.