Das Wichtigste in Kürze
  • Leinöl wird durch Pressung der Samen der Lein-Pflanze (Flachs) gewonnen. Die höchste Qualität hat das kaltgepresste Öl.
  • Leinöl ist stark komedogen (Wert 5).
  • Leinöl enthält bis zu 90 Prozent ungesättigte Fettsäuren. Bemerkenswert ist der hohe Anteil Gammalinolensäure (GLA), wodurch das Öl häufig zur Anwendung bei Neurodermitis empfohlen wird.
  • Die tägliche Einnahme von Leinöl verbessert die Cholesterinwerte. (Mehr Informationen zur Wirkung von Leinöl.)
  • Das Öl sollte an einem kühlen Ort in einer dunklen Glasflasche gelagert werden.
  • Der Preis für hochwertiges kaltgepresstes Leinöl liegt bei ca. 2 Euro pro 100 ml.

LeinölLeinöl ist ein vielseitiges Pflanzenöl mit vielen wertvollen Bestandteilen, das sich nicht nur für kosmetische Zwecke eignet. Gerade in der Ernährung ist Leinöl mit seinen reichhaltigen Fettsäuren eine oft genutzte Ergänzung. Voraussetzung ist richtige Lagerung und ein qualitativ hochwertiges Produkt. Wer minderwertiges Öl anwendet, erzeugt in der Regel mehr Schaden als Nutzen.

Darüber hinaus lohnt ein Blick in dessen Inhaltsstoffe. Dann offenbart es einige versteckte Geheimnisse.

Was interessiert Dich?

So kann das Öl nicht nur im Rahmen der Ernährung, sondern auch im Bereich der Körperpflege und als Beautyprodukt überzeugen. Egal ob gegen Hautunreinheiten oder als nachhaltige Pflege, Leinöl spielt in vielen Bereichen seine Stärken aus und überzeugt als vielseitiges, pflanzliches Öl .

Was ist Leinöl?

Bei Lein (Linum usitatissimum) oder Flachs handelt es sich um eine Pflanze, die ursprünglich aus der Türkei und dem Iran stammt und auf eine lange Geschichte zurückblickt. Sowohl die alten Ägypter als die antiken Griechen bauten Lein an und nutzten dessen Heilkräfte und verdauungsfördernden Effekt.

Mittlerweile erfolgt der Anbau von Lein weltweit. Die wichtigsten Anbaugebiete sind Argentinien, Kanada, Indien, Ägypten. Des Weiteren im kleineren Umfang Frankreich, Deutschland, Österreich und Belgien.

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Lein zählt zur Gattung der Leingewächse. Es handelt sich um eine einjährige Pflanze mit einem 50 bis 70 Zentimeter hohen Stängel, den lanzettenähnliche Blätter dicht besetzen. Die Blüten der Pflanze sind blau, in wenigen Fällen gelb, rosa oder weiß. Die Frucht hat eine Länge von sechs bis acht Millimetern und eine ovale Form. In der Frucht befinden sich acht bis zehn hellbraune Leinsamen, aus denen sich das wertvolle Leinsamenöl herstellen lässt.

Leinöl ist in reiner Form dickflüssig und besitzt eine Farbe, die zwischen Hellgelb, Grün bis Dunkelgrün variiert. Im frischen Zustand riecht das Pflanzenöl leicht nussig und hat einen getreideartigen Geschmack. Wertvoll für den Menschen ist das Pflanzenöl aufgrund seines hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren.

Für eine gesunde Ernährung ist es wichtig, auf ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren zu achten. Die Menschen in den westlichen Industrieländern nehmen mit der Nahrung hauptsächlich Omega-6-Fettsäuren zu sich. Das bedeutet, eine zusätzliche Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren ist empfehlenswert, um gesund und schön zu bleiben. Leinöl enthält im Vergleich mit Seefischen wesentlich mehr dieser Fettsäuren. Eine geringe Menge des Pflanzenöls reicht aus, um den Tagesbedarf zu decken und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den beiden Fettsäuren im Körper zu erreichen.

Gewinnung/Herstellung

In der Regel erfolgt die Gewinnung von Leinöl mittels Kaltpressung. Hierzu dient eine Schneckenwalze, um das Pflanzenöl mit geringem Druck und bei niedriger Temperatur aus dem reifen Leinsamen herauszupressen. Auf diese Weise bleiben die wertvollen Bestandteile wie lebenswichtige Fettsäuren erhalten. Andere Verfahren zur Gewinnung sind die Heißpressung und Raffination. Durch Heißpressung der Samen verliert das gewonnene Leinöl zahlreiche wichtige Inhaltsstoffe, was sich an der helleren Farbe des Endprodukts erkennen lässt. Raffiniertes Öl hat eine helle goldgelbe Färbung und besitzt nahezu keine gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe.

Inhaltsstoffe

Leinöl enthält bis zu 90 Prozent ungesättigten Fettsäuren. Höher als bei allen anderen Pflanzenölen ist der Anteil an Omega-3-Fettsäuren in dem Pflanzenöl, das häufig mit dem ähnlich klingenden Leindotteröl verwechselt wird. Die Zusammensetzung der wertvollen Fettsäuren sowie die geringe Menge Vitamin E sind die Gründe, dass das Pflanzenöl nicht lange haltbar bleibt. Bestandteile des Pflanzenöls sind im Detail:

  • Arachinsäure
  • Alphalinolensäure
  • Gamma-Linolensäure
  • Linolsäure
  • Ölsäure
  • Palmitinsäure
  • Stearinsäure
  • Polyphenole
  • Spurenelemente
  • Vitamine

Fettsäuren

Bei Arachinsäure handelt es sich um eine chemische Verbindung der gesättigten Fettsäuren, welche sowohl pflanzliche als tierische Fette enthalten. Beispiele hierfür sind Rapsöl, Sonnenblumenöl, Sojaöl und andere. Arachinsäure ist für Menschen nicht essenziell. Das bedeutet, der Körper ist in der Lage, sie selber herzustellen. Eine wichtige Rolle übernimmt Arachinsäure bei der Protaglandinsynthese sowie der Synthese von Leukotrien. Weiterhin hat Arachinsäure eine hautpflegende Wirkung.

Alphalinolensäure (auch α-Linolensäure geschrieben) ist eine dreifach ungesättigte Fettsäure aus der Gruppe der Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettsäure ist für den Menschen essenziell und besitzt entzündungshemmende Eigenschaften. Grundsätzlich ist die Fettsäure wichtig für viele Körperfunktionen. Angefangen von Blutdruck, Herzfrequenz, Muskulatur, bis hin zu einem ausgewogenen Cholesterinspiegel, um wenige Beispiele zu nennen. Viele Gründe, die Fettsäure mit der Nahrung aufzunehmen. Infrage kommen hierfür wertvolle Pflanzenöle in guter Qualität wie Leinöl, Schwarzkümmelöl und andere.

Gammalinolensäure ist eine dreifach ungesättigte Fettsäure aus der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren. Gammalinolensäure ist in Nachtkerzenöl, Leinöl und anderen pflanzlichen Ölen enthalten. Die Fettsäure ist in der Lage, entzündliche Prozesse im Körper positiv zu beeinflussen, was vor allem bei Hautproblemen von Vorteil ist.
Zudem sorgt Gammalinolensäure für eine bessere Durchblutung, schützt die Schleimhäute und ist essenziell für das Gehirn. Hier ist sie vor allem für die optimale Reizweiterleitung verantwortlich.

Linolsäure ist eine Omega-6-Fettsäure mit essenzieller Eigenschaft. Da der menschliche Körper nicht in der Lage ist, sie selber herzustellen, besteht die Notwendigkeit der Aufnahme mit der Nahrung. Linolsäure befindet sich sowohl in tierischen Fetten als in pflanzlichen Fetten wie Leinöl, Fisch, Wurst, Nüssen und anderen Lebensmitteln.
Linolsäure hat von allen Fettsäuren die meisten gesundheitsfördernden Wirkungen. Zum einen ist sie ein wichtiger Bestandteil der Haut. Zum anderen hemmt sie bei äußerlicher Anwendung Entzündungen und ist fähig, Mitesser, Pickel, Altersflecken und Lichtschädigungen der Haut zu reduzieren.

Ölsäure gilt als ein wichtiger Vertreter der ungesättigten Fettsäuren der Omega-9-Gruppe. Sie befindet sich in nahezu allen pflanzlichen und tierischen Ölen natürlichen Ursprungs. Leinöl besteht wie Hanföl und Olivenöl aus einem hohen Anteil dieser Säure. Diese Pflanzenöle, zu denen ebenfalls Sesamöl, Schwarzkümmelöl, Erdnussöl und Rapsöl gehören, eignen sich hervorragend als Massageöle. In Cremes und Lotionen entwickelt Ölsäure eine sanfte Wirkung und befeuchtet die Haut optimal. Zusätzlich eilt Ölsäure der Ruf voraus, sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auszuwirken und die Eigenschaft zu besitzen, den Cholesterinspiegel zu regulieren.

Palmitinsäure ist eine gesättigte Fettsäure. In menschlichen Fettablagerungen findet sich die Säure durchschnittlich mit einem Anteil von 20 Prozent.

Stearinsäure ist eine für den Menschen nicht essenzielle Fettsäure und findet Verwendung als Zusatzstoff in der Lebensmittelindustrie und Arzneimittelindustrie.

Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe, die eine antioxidative Wirkung erzeugen. Auf diese Weise schützen sie die Zellen vor den gesundheitsschädlichen freien Radikalen.

Lignane (Phytohormone) sind wasserlösliche pflanzliche Hormone mit antioxidativen Eigenschaften, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen. Sie beeinflussen den menschlichen Organismus positiv, indem sie freie Radikale vernichten. Ihre Wirkung ist ähnlich dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Das bedeutet, die Phytohormone im Leinöl beeinflussen den Alterungsprozess positiv, in dem sie ihn verlangsamen.

Spurenelemente

Spurenelemente sind Bestandteile von Leinöl und wichtig für den Körper. Hierzu gehören Magnesium, Kalzium, Kalium und Natrium. Des Weiteren Kupfer, Eisen und Phosphor.

Magnesium hat eine positive Auswirkung auf den Energiestoffwechsel, die Nervenfunktionen sowie die Nerven- und Muskelfunktionen. Kalzium ist für den menschlichen Körper essenziell, sodass es wichtig ist, das Spurenelement über die Nahrung zuzuführen. Vor allem kommt Kalzium in Zähnen und Knochen vor. Die Zufuhr von Kalzium über die Nahrung sorgt für deren Wachstum. Weiterhin ist Kalzium wichtig für Muskelarbeit und Blutgerinnung. Kalium ist für den Menschen essenziell und hat eine hohe Bedeutung bei der Regulierung des Blutdrucks. Da das Spurenelement in der Lage ist, den Blutdruck zu senken, reduziert es das Risiko eines Schlaganfalls.

Natrium regelt den Wasserhaushalt im menschlichen Körper. Ohne ausreichend Wasser funktioniert der menschliche Körper nicht richtig und das Gewebe trocknet aus. Außerdem sorgt Natrium für die optimale Weiterleitung von Nervenimpulsen und steuert neben Kalium und Kalzium die Muskeltätigkeit. Die Zufuhr von Kupfer über die Nahrung ist für den Menschen lebensnotwendig. Eine wichtige Rolle spielt das Spurenelement bei der Bildung der roten Blutkörperchen sowie bei der Wundheilung und der Immunstärke.

Weiterhin benötigt unser Körper Kupfer, um Eisen aufzunehmen. Wie andere Spurenelemente ist Eisen für den Menschen essenziell, da der Körper nicht fähig ist, es selber herzustellen. Das Spurenelement ist für viele Stoffwechselvorgänge vonnöten. Hier gilt es vor allem, den Sauerstofftransport im Blut zu nennen. Wer Eisenmangel hat, ist weniger leistungsfähig. Die Folge von Eisenmangel ist in vielen Fällen Blutarmut. Phosphor sorgt in Zusammenarbeit mit Kalzium für die Festigkeit von Knochen und Zähnen. Weiterhin spielt das Spurenelement eine wichtige Rolle beim Aufbau der Zellwände und beteiligt sich an der Mineralisation der Knochensubstanz.

Vitamine

Provitamin A spielt eine wesentliche Rolle beim Wachstum. Weiterhin schützt es das Immunsystem und beteiligt sich an der Entwicklung von Zellen und Gewebe. Für die Bindehaut der Augen, die Schleimhäute des Verdauungs- und Atmungsorgans ist Provitamin A ebenfalls von Bedeutung.

Wer ausreichend Vitamin B1 und B2 zu sich nimmt, verfügt in der Regel über eine gute Leistungsfähigkeit. Außerdem regen beide Vitamine den Stoffwechsel und die Gehirnfunktion an.

Vitamin C sorgt für eine Stärkung des Immunsystems und als Radikalfänger für den Zellschutz. Es regt weiterhin die Kollagenbildung an. Auf diese Weise sorgt Vitamin C für eine jugendliche Haut mit weniger Falten.

Vitamin D enthalten Nahrungsmittel wie Fisch und Nüsse. Unterstützung findet der menschliche Körper bei der Bildung von Vitamin D vor allem durch ausreichend Sonnenlicht. Aus diesem Grund ist es im Winter bei weniger Tageslicht wichtig, Vitamin D dem Körper mit der Nahrung zuzuführen. Der Grund ist, das Vitamin regelt den Kalziumspiegel im Blut. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle beim Knochenaufbau.

Vitamin E erhält die guten Fließeigenschaften des menschlichen Blutes.

Wirkung von Leinöl

Viele gesundheitliche Störungen lassen sich auf einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren zurückführen. Zu diesen zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Sehstörungen, Kreislaufprobleme, Störungen des Denkvermögens oder Depressionen. Bei einer verstärkten Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren, die sich in großen Mengen im Leinöl befinden, lässt sich oftmals eine deutliche Besserung der Gesundheitsbeschwerden erkennen.

Untersuchungen liefern Hinweise auf folgende Wirkungen von Leinöl:

  • Hinterlässt weniger Ablagerungen in den Gefäßen als andere Pflanzenöle
  • Verbesserte Vitaminaufnahme
  • Stärkung des Immunsystems
  • Verringert das Risiko von Diabetes mellitus
  • Stärkt die Gehirnfunktion sowie das Wohlbefinden
  • Verringert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Leinöl bewirkt weniger Ablagerungen in den Gefäßen als andere Pflanzenöle. Zum anderen verbessert das in dem Pflanzenöl enthaltene Fett eine bessere Aufnahme von Vitaminen durch den Körper. Weiterhin enthält Leinöl selber viele Vitamine, die wesentlich zur Stärkung des Immunsystems beitragen.

In einer viel beachteten Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, während der Probanden die tägliche Nahrung mit einem Esslöffel des Pflanzenöls ergänzten, stellten sich nach drei Monaten deutlich bessere Cholesterinwerte ein. Das bedeutet, das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung verringerte sich bei den Probanden deutlich. (Mehr Informationen zu dieser Studie erhalten Sie beim Informationsdienst Wissenschaft.)

Zusätzlich scheint Leinöl in der Lage zu sein, das Risiko auf Diabetes mellitus zu reduzieren, indem es Spitzenwerte unmittelbar nach der Nahrungsaufnahme abschwächt. Ein starker Anstieg des Blutzuckerspiegels ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes mellitus. Leinöl ist weiterhin fähig, den Blutdruck zu regulieren.

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Leinöl hat den Ruf, die Gehirnzellen zu stimulieren und die Konzentration zu stärken. Die in dem Pflanzenöl enthaltenen Fettsäuren aus der Omega-3-Gruppe stärken das Denkvermögen und sorgen für ein besseres Wohlbefinden. Weiterhin sind die enthaltenden Omega-6-Fettsäuren wichtig für die Funktion des Gehirns und vor allem für die Nervenreizweiterleitung.

Das Pflanzenöl aus dem Leinsamen des Flaches wirkt sich nachweislich positiv auf die Haut aus. Es schützt das größte menschliche Organ und beschleunigt dessen Regenerationsprozess. Hierfür ist sowohl eine äußerliche als innerliche Verwendung sinnvoll.

Die regelmäßige Einnahme von Leinöl kann die Haut von innen nach außen schützen und sie stabiler machen. Rissige und brüchige Haut an Händen und Füßen ist in der Regel ein Anzeichen für einen Mangel an Nährstoffen. Leinöl enthält viele Vitamine und Nährstoffe, die den Aufbau und die Regeneration von Zellen anregen. Auf diese Weise entsteht ein elastischeres Bindegewebe.

Äußerlich auf betroffene Stellen aufgetragen, gibt das Pflanzenöl der Haut Schutz und die nötige Feuchtigkeit. Anschließend ist die Haut in der Lage, gegen Wind, Wetter und andere äußere Einflüsse zu bestehen. Außerdem bremst Leinöl den natürlichen Alterungsprozess der Haut. Kleine Fältchen um Mund und Nase glätten sich, sodass sich ein deutlich besseres Hautbild ergibt. Menschen, die an Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte leiden, erfahren in der Regel eine Linderung ihrer Beschwerden. Voraussetzung ist regelmäßige Anwendung. Das bedeutet, Leinöl ist gut bei Hautproblemen und zusätzlich sorgt es für eine schöne und gesunde Haut.

Da eine Einnahme von Leinöl in der Regel frei von Nebenwirkungen ist, lohnt es sich sowohl zugunsten der Gesundheit als der Schönheit, in der Küche andere Pflanzenöle durch das Pflanzenöl zu ersetzen. Allerdings gilt es zu beachten, dass, wie bei vielen Pflanzenölen, bei Leinöl die Menge entscheidend ist. Die Aufnahme einer zu großen Menge (100 Gramm täglich oder mehr) ist der Gesundheit nicht dienlich.

Anwendungsgebiete

Leinöl wird häufig als sogenanntes Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Grundsätzlich ist sowohl eine innerliche als äußerliche Verwendung vorteilhaft. Die tägliche Dosis für eine innerliche Verwendung beträgt ein bis zwei Esslöffel. In der Kosmetik gilt Leinöl nahezu als unverzichtbar, da es als Lösung zahlreicher Schönheitsfragen gilt.

Wichtig ist es hier, das kaltgepresste Öl zu verwenden, das alle wichtigen Inhaltsstoffe enthält – am besten Leinsamenöl in Bio-Qualität.

Viele kosmetische Produkte wie Shampoos, Badezusätze, Cremes und andere enthalten Leinöl – erkennbar an der INCI-Bezeichnung Linum Usitatissimum Seed Oil.

Weiterhin lässt es sich pur auftragen oder das gewünschte Kosmetikprodukt selber herstellen.

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Haut, Haare und Gesicht

Leinöl empfiehlt sich sowohl für die äußerliche als innerliche Anwendung und ist ein hervorragendes Hausmittel für schöne und gesunde Haut. Wer sich zusätzlich ausgewogen ernährt, hilft seiner Haut gesund und schön zu bleiben. Das Öl gibt trockener Haut Feuchtigkeit, hilft bei entzündlichen Hautstellen und lässt sich bei anderen Hautproblemen grundsätzlich empfehlen. Leinöl unterstützt den Selbstheilungsprozess der Haut und schützt sie vor unerwünschten äußeren Einflüssen.

Für die innerliche Anwendung ist es am besten, das Pflanzenöl zu einem Bestandteil der täglichen Nahrung zu machen. Zwei bis drei Esslöffel versorgen die Haut von innen mit Omega-3-Fettsäuren. Weiterhin bringen sie die Verdauung in Schwung. Eine gute Verdauung ist Voraussetzung für ein schönes Hautbild, denn bei Darmträgheit übernimmt die Haut, die Nieren und die Lungen die Entgiftung des Verdauungssystems. Die Folge sind oftmals Hautunreinheiten.

Leinöl lässt sich gut in Kombination mit anderen Lebensmitteln einnehmen. Beispiele hierfür sind Joghurt, Salat, Fisch, Käse und Quark. Weiterhin lässt sich das Frühstücksmüsli hervorragend mit dem Pflanzenöl kombinieren. Wer Leinöl lieber pur verwendet, nimmt ein bis zwei Mal täglich einen Esslöffel zu den Mahlzeiten ein. (Eine ALternative sind Leinölkapseln.) Das gold-grünliche Öl enthält viele Vitamine, sodass es eine heilende Wirkung erzeugt. Hierfür gelangen die Nährstoffe ins Blut und machen Haut und Bindegewebe elastischer. Das Öl regeneriert und repariert die Zellen und sorgt auf diese Weise für ein gesundes Hautbild. Leinöl lässt sich bei der Zubereitung vieler Speisen und Getränke verwenden.

Die äußerliche Verwendung hilft bei Hautrissen und zahlreichen Hautschädigungen. Beispiele hierfür sind starke Hautschädigungen an den Händen aufgrund starker Beanspruchung oder durch UV-Strahlen geschädigte Haut. Bei vielen Hautschädigungen ist Leinöl in der Lage, beachtliche Erfolge zu erzielen. Hierfür sollte man das Öl am besten mit einem anderen Pflanzenöl vermischen und in einer mehrwöchigen Kur anzuwenden. Eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren empfiehlt sich als natürlicher und effektiver Weg, um starkes und gesundes Haar zu erhalten. Am besten ist es, in das handtuchtrockene Haar abhängig von seiner Länge einen Teelöffel oder mehr in Kopfhaut und Haare einzumassieren und anschließend durchzukämmen. Das Öl aus dem Samen des Leins eignet sich ebenfalls bei beschädigtem Haar durch Färben. Eine geringe Menge des Pflanzenöls in Haar und Kopfhaut einmassieren und zehn Minuten einwirken lassen. Anschließend die Haare ausspülen. Wichtig bei dieser Anwendung ist es, das Pflanzenöl über die gesamte Länge des Haares zu verteilen

Gegen Pickel und Akne

Grundsätzlich gilt: Omega-3-Fettsäuren entfalten ihre gesundheitsfördernden Eigenschafen, wenn sie in einem günstigen Verhältnis im menschlichen Körper zu den Fettsäuren der Omega-6-Gruppe stehen. Leinöl kommt diesem Verhältnis von allen Speiseölen am nächsten. Aus diesem Grund stärken die enthaltenen Fettsäuren das Immunsystem und übernehmen andere wichtige Aufgaben. Zu diesen gehört, dass sie Entzündungen hemmen, was für ein reines Hautbild wichtig ist.

Das bedeutet, mit seinen entzündungshemmenden Eigenschaften ist das Pflanzenöl in der Lage, Pickel und Akne vorzubeugen und gegen vorhandene entzündliche Hautunreinheiten dieser Art anzukämpfen.

Eine Möglichkeit der Verwendung von Leinsamenöl im kosmetischen Bereich für die Haut ist eine Gesichtsmaske. Diese regeneriert und strafft die Haut und schützt sie vor Schuppen und Austrocknung. Hierfür einen Esslöffel Honig, den Saft einer Zitrone, ein Eigelb und einen Teelöffel Leinöl mischen. Zuletzt das Ganze zwei bis drei Stunden in die Gesichtshaut einwirken lassen. Der positive Effekt lässt nicht lange auf sich warten.

Für die äußerliche Verwendung des Pflanzenöls gegen Pickel und Hautunreinheiten empfiehlt sich ebenfalls eine Gesichtsmaske. Hierfür zwei Esslöffel geschrotete Leinsamen mit wenigen Tropfen Leinöl und zwei Esslöffel Wasser vermengen. Am besten ist es, die Maske auf das gereinigte Gesicht aufzutragen und fünfzehn Minuten einwirken zu lassen. Anschließend vorsichtig mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Eine andere Möglichkeit der Verwendung von Leinöl gegen Pickel ist ein Peeling. Hierfür Zucker, Quark, Zitronensaft und Leinöl in folgenden Mengen vermischen: zwei Esslöffel Quark, ein Esslöffel brauner Zucker und ein Spritzer Zitronensaft. Des Weiteren ein halber Teelöffel Leinöl. Die Mischung auf die gereinigte Haut auftragen und drei Minuten einmassieren. Anschließend das Gesicht mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Für die Wimpern und als Make-Up-Entferner

Leinöl kann problemlos auf die Wimpern aufgetragen werden. Ideal also, wenn man das Öl ohnehin für die Haarpflege nutzt. es lässt sich auch zum Entfernen von Make-Up nutzen. Hierzu die Haut leicht anfeuchten und das Öl mit einem Wattepad in kreisenden Bewegungen auftragen. Anschließend das Gesicht mit lauwarmem Wasser abwaschen und mit einem Handtuch trocknen. Die Folge ist, das Gesicht fühlt sich entspannt und weich an.

Lagerung und Haltbarkeit

Leinöl hat viele positive Eigenschaften. Wie bei vielen Pflanzenölen ist die Lagerung wichtig, um diese Eigenschaften zu erhalten, da Leinöl extrem lichtempfindlich ist und den Kontakt mit Sauerstoff nicht verträgt.

Am besten ist es, Leinöl dauerhaft im Dunkeln zu lagern, und zusätzlich den Kontakt des Öls mit Sauerstoff zu vermeiden. Kommt es mit Sauerstoff in Kontakt, bekommt es einen bitteren Geschmack und lässt sich nicht mehr genießen. Das bedeutet, sowohl die wertvollen Inhaltsstoffe als das investierte Geld landen im Abfluss.

Um das Pflanzenöl und seine positiven Eigenschaften für eine lange Zeit zu nutzen, ist es von Vorteil, geöffnete Flaschen innerhalb von acht Wochen zu verbrauchen. Eine Möglichkeit der sicheren Aufbewahrung bietet der Kühlschrank. Hier bleiben die Fettsäuren nahezu unbeschadet. Geöffnete Flaschen nicht schütteln. Auf diese Weise lässt sich zusätzliche Oxidation verhindern.

Beim Kauf sollte man bedenken, dass Leinöl eine Haltbarkeit von sechs Monaten ab Abfüllung/Herstellung hat. Nach Ablauf dieser Zeit das Pflanzenöl nicht mehr verwenden.

Nährwerteangaben Leinöl

Menge pro 100 Gramm
Kalorien 884 kcal
Fett 100 g
  • Gesättigte Fettsäuren
9 g
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
68 g
  • Einfach ungesättigte Fettsäuren
18 g
Kohlenhydrate0,0 g
  • davon Zucker
0,0 g
Protein0,1 g

Nebenwirkungen

Unter Voraussetzung der Beachtung der richtigen Dosierung und folgender Regeln sind in der Regel keine Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu erwarten. Grundsätzlich nehmen Menschen die Samen aus Gesundheitsgründen nicht ein, wenn sie an einem Darmverschluss oder einer Darmlähmung leiden. Weiterhin gilt es, minderwertiges, älteres Öl oder eine Überdosierung bei der Anwendung zu vermeiden. Da die Dosis für eine Überdosierung 100 Gramm täglich oder mehr beträgt, ist diese unwahrscheinlich. Eine toxische Wirkung hat stark erhitztes Leinöl, weswegen sich von einer Konsumierung von mehr als 200 Grad erhitztem Öl abgeraten wird. (Der Rauchpunkt liegt bei circa 107 Grad Celsius.)

Verabreichungsformen

Leinöl bietet der Handel in Form von Kapseln, purem Öl und als Bestandteil vieler Produkte wie Lotionen, Cremes, Seifen und anderer.

Wer den charakterlichen Geschmack von Leinöl nicht mag und vorhat, von den wertvollen Inhaltsstoffen des Pflanzenöls für Gesundheit und Schönheit zu profitieren, den lassen sich hochwertige Kapseln aus dem Öl empfehlen. Diese haben Vor- und Nachteile.

Kapseln haben einen neutralen Geschmack, da sie eine Hülle ummantelt, die das Öl von den Geschmacksnerven separiert. Dies macht den Verzehr von Kapseln für viele Menschen unproblematischer. Ein weiterer Vorteil von Kapseln besteht in der Haltbarkeit. Während pures Leinöl bei falscher Lagerung schnell verdirbt, gilt dies nicht für Kapseln. Der Grund ist, eine Kapsel schützt die sensitive Ölsorte vor dem Verderben.

Leinölkapseln bietet der Handel in stabilen und praktischen Verpackungen aus Plastik oder Pappe. Diese eignen sich hervorragend für unterwegs. Auf diese Weise lässt sich ein Bedarf an den wertvollen Bestandteilen des Pflanzenöls komplett ortsunabhängig decken. Das bedeutet, wer vorhat, seinen Bedarf an den wertvollen Inhaltsstoffen des Öls in der Arbeit oder unterwegs zu decken, ist mit Leinölkapseln gut beraten.

Häufige Fragen zu Leinöl

Leinöl ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Es enthält viele gesunde Fettsäuren – dadurch eilt dem Öl ein sehr guter Ruf voraus. Allerdings gibt es auch viele Fragen im Hinblick auf die richtige Anwendung und die beste Qualität, Verfügbarkeit und Preis.

Wieviel Omega 3 enthält Leinöl?

Leinöl hat einen hohen Anteil α-Linolensäure (häufig auch nur ALA genannt). Der Anteil dieser Omega-3-Fettsäure beträgt circa 50 %.

Wie soll man Leinöl auftragen?

Leinöl kann pur auf die Haut aufgetragen werden oder mit anderen Ölen gemischt werden. Trockene Haut profitiert von Leinöl besonders. Bei fettiger und unreiner Haut sollte das stark komedogene Öl mit anderen Ölen gemischt werden und besonders sparsam im Gesicht und auf dem Rücken zum Einsatz kommen, da diese Bereiche stärker zu Komedonen und Pickeln neigen.

Trocknet Leinöl die Haut aus?

Nein, im Gegenteil. Leinöl spendet viel Feuchtigkeit und trocknet die Haut nicht aus. Allerdings ist das Öl nicht für jeden Hauttyp geeignet. Aufgrund des hohen Anteils Alpha-Linolensäure wird es häufig bei gereizter, trockener Haut empfohlen.

Wie lange ist Leinöl haltbar?

Ungeöffnet ist Leinöl circa 6 Monate haltbar. Eine geöffnete Flasche sollte innerhalb von wenigen Wochen aufgebraucht und stets dunkel gelagert werden.

Wo kann man Leinöl kaufen?

Hochwertiges Leinöl kann problemlos lokal in Reformhäusern, Bioläden sowie Supermärkten gekauft werden. Aber auch online ist die Auswahl an nativem Leinöl in sehr guter Qualität groß.

Die hohe Nachfrage nach Leinöl hat dazu geführt, dass der lokale Einzelhandel und der Online-Handel hochwertiges Bio-Leinöl im Sortiment hat.

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Welche Leinöl-Marke ist gut?

Leinöl gibt es von großen Abfüllbetrieben, kleineren Ölmühlen und auch verschiedene Supermarkte haben Eigenmarken im Sortiment. Ein Hinweis auf hohe Qualität sind Bio-Siegel und gute Kundenbewertungen.

Sehr gute Bewertungen hat unter anderem das Leinöl der Ölmühle Solling.

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Was kostet Leinöl?

100 ml hochwertiges Bio-Leinöl kostet circa 2 Euro.

Aus welcher Pflanze wird Leinöl gemacht?

Leinöl wird aus der Leinpflanze (Linum), die in Deutschland häufig als Flachs bezeichnet wird, gewonnen.

Welche Menge Leinöl pro Tag?

Erwachsene können ihren täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren mit zwei Teelöffeln Leinöl decken. Diese Menge entspricht circa 10 Gramm Leinöl.

Welche Leinöl-Kapseln sind empfehlenswert?

Die Kapseln von Sanct Bernhard enthalten pro Stück 500 mg reines Leinöl aus kontrolliert biologischem Anbau.

Sanct Bernhard Omega-3-6-9 Leinöl-180 Kapseln, 1er Pack (1 x 119 g)
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