Das Wichtigste in Kürze
  • Es gibt mehrere Sorten Zimtöl, die sich in Farbe und Geruch unterscheiden.
  • „Echtes Zimtöl“, also Zimtrindenöl („Cinnamomum zeylanicum“) riecht am intensivsten nach Zimt.
  • Zimtkassienöl („Cinnamomum cassia“) riecht ebenfalls nach Zimt – aber weniger intensiv.
  • Zimtblätteröl aus dem Echten Zimtbaum riecht eher fruchtig und erinnert im Geruch nicht an Zimt.
  • Echtes Zimtöl wird in der Aromatherapie verwendet und kann einem Massageöl abrunden.
  • Der Preis für naturreines Zimtöl liegt bei circa 3 Euro pro 10 ml.

ZimtölDer besondere Duft von Zimt ist weltberühmt. Die getrocknete innere Rinde der Zimtbäume wird seit Jahrhunderten gehandelt.

Doch Zimt ist nicht nur ein duftendes Gewürz, das als Pulver oder Stange verwendet werden kann.

Auch das echte, ätherische Zimtöl aus der Baumrinde kann vielfältig eingesetzt werden.

Es gibt jedoch noch weitere Produkte, die als Zimtöl angeboten werden und nur wenig Ähnlichkeit mit dem echten Zimtöl haben.

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Zimt: Der Rohstoff für Zimtöl

Die Geschichte des Zimts aus der trockenen Rinde eines Zimtbaums reicht bis in die Antike zurück. Es wurde den regierenden Personen, Monarchen und Herrschern als teures Geschenk überreicht. Im alten Rom wurde die Rinde während einer Beerdigung als Raucher verwendet. Einige Informationen kamen bis zu unseren Tagen über Kaiser Nero, der während der Beerdigung seiner Frau eine große Menge Zimt verbrannte. Zimt wird in der Bibel auch als Baum aus dem Garten von König Salomo erwähnt.

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Bezeichnung
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Sorte
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Zimtrindenöl (Cinnamomum zeylanicum)
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Glas
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Geschredderte Rinde mit sehr intensivem Aroma galt als heiliger Weihrauch. Im alten Ägypten erschien sie 2000 v. Chr. Und wurde aus China gebracht. Im Mittelalter brachten Araber Gewürze nach Alexandria, von wo es nach Italien kam.

Die pharmakologischen Eigenschaften von Zimt und seinem Öl wurden Ende des 17. Jahrhunderts von Nikolai Lemeni gründlich untersucht. Er entdeckte harntreibende Eigenschaften, untersuchte die positiven Auswirkungen auf die Verdauung und den Verlauf der Geburtswehen.

Starke Nachfrage nach Zimt

Von 1983 bis 1992 erreichten die Exporte aus Sri Lanka, dem fast einzigen großen Lieferanten von Zimtöl, nur 2,8 Tonnen. Derzeit ist die Produktion von Zimtöl auf den Inseln Java, Madagaskar und Sumatra sowie in Ländern wie Indien, Brasilien, Vietnam und Ägypten gut etabliert. Es gibt riesige Plantagen, die speziell für den Anbau von Ceylon-Zimtbäumen entwickelt wurden.

Westeuropa, insbesondere Frankreich, ist ein wichtiger Importeur von Zimtöl, gefolgt von den Vereinigten Staaten.

Was ist Zimtöl?

Zimtöl ist ein ätherisches Öl, das durch Wasserdampfdestillation aus den zwei verschiedenen Zimt-Bäumen gewonnen wird:

  • Ceylon-Zimt aus Sri Lanka
  • Cassia-Zimt aus China

Der Unterschied zwischen den zwei Sorten liegt nicht nur im Duft der daraus gewonnenen Zimtstangen.
Ceylon-Zimt („Cinnamomum zeylanicum, verum“) enthält weniger von dem bedenklichen Aroma- und Duftstoff „Cumarin“ als Cassia-Zimt und ist teurer. Auch der Eugenol-Anteil ist höher.

Es gibt 3 verschiedene Zimt-Öle:

  1. Zimtrindenöl aus der Rinde des Echten Zimtbaum („Cinnamomum zeylanicum“) riecht am intensivsten nach Zimt.
  2. Zimtblätteröl aus den Blättern des Echten Zimtbaum riecht eher nach Nelken, nur wenig nach Zimt.
  3. Zimtkassienöl („Cinnamomum cassia“) riecht weniger intensiv nach Zimt.

Öl aus dem Ceylon-Zimt-Baum

Das Öl des Ceylon-Zimt-Baums (vulgo „Echter Zimtbaum“) stammt überwiegend aus Sri Lanka.

Es werden 2 Ölsorten gewonnen: Zimtöl aus der Rinde und Zimtöl aus den Blättern. Beide Öle werden mithilfe von Wasserdampfdestillation hergestellt. Aus der Rinde kann man 0,1 – 0,2% und aus den Blättern etwa 1% des Öls gewinnen.

Braunes Zimtrindenöl brennt etwas und riecht nach Zimt. Es wird nicht empfohlen, das Öl auf die Haut aufzutragen, um Verbrennungen und allergische Reaktionen zu vermeiden.

Zimtblattöl ist ein Produkt, das nicht nur aus Blättern, sondern auch aus der Rinde von Stielen und jungen Trieben gewonnen wird. Es hat eine hellgelbe Farbe, riecht nur weit entfernt nach Zimt, dafür mehr nach Nelken.

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Öl aus der Zimtkassie

Da der Gehalt an wertvollem Öl in Stielen, Rinde, Blättern und Trieben von Ceylon-Zimt zu gering ist und in der Regel nicht mehr als ein Prozent erreicht, werden für die aktive industrielle Herstellung von Zimtöl sehr große Mengen an Rohstoffen benötigt.

Daher ist auch das Öl aus der Zimtkassie, auch bekannt als Chinesischer Zimtbaum, stark nachgefragt. Zur Gewinnung wird die Rinde verwendet. Damit hat das Öl in der Herstellung viele Gemeinsamkeiten mit anderen Holzölen, wie Sandelholzöl oder Zedenholzöl.

Herstellung von Zimtöl

Da Sri Lanka die historische Heimat des Zimts ist, wird hier hochwertiges und gesundes Zimtöl hergestellt. Um dieses wertvolle ätherische Öl zu erhalten, ist es üblich, Zimtrinde zu verwenden, die sehr dünn und weich ist und eine angenehme hellbraune oder hellgelbe Farbe hat.

Die von den getrockneten Zweigen und Trieben entfernte Rinde wird immer zuerst sorgfältig zerkleinert und dann für einen bestimmten Zeitraum in sauberem Meerwasser eingeweicht. Das Ergebnis ist eine ganz spezielle Infusion, die anschließend einem Destillationsverfahren mit Dampf unterzogen wird. Zimtöl wird durch Wasserdampfdestillation hergestellt.

Inhaltsstoffe von Zimtöl

Je nach Rohstoff (Blätter oder Zimtrinde) variiert die Zusammensetzung des fertigen Zimtöls. Die chemische Zusammensetzung der Öle ist komplex.

Zimt ist ein seltenes Beispiel, bei dem Teile einer Pflanze Öle mit unterschiedlichen chemischen Zusammensetzungen produzieren.

Das Öl aus der Rinde besteht bis zu 80% aus Zimtaldehyd, und das Produkt aus den Blättern besteht zu 80% aus Eugenol. Beide sind in Ethylalkohol und Pflanzenölen löslich.

Das enthaltene Eugenol ist für die mikrobizide Wirkung von Zimtöl verantwortlich. Dem enthaltenen Zimtaldehyd wird eine Wirkung gegen Insekten zugeschrieben. Das ist jedoch nicht abschließend geklärt.

Nutzung von Zimtöl

Die Rolle von Zimtöl im kulinarischen Bereich ist sehr groß. Es kann in Rezepten für viele Gerichte enthalten sein. Besonders gut ist das Aroma von Zimtöl kombiniert mit süßem Gebäck, Desserts und einigen alkoholischen Getränken.

Echtes Zimtöl hat zunächst eine goldgelbe Farbe, ein reiches Aroma und einen leicht brennenden Zimtgeschmack. Mit der Zeit wird jedoch unter dem Einfluss oxidativer Prozesse die Textur harzig und die Farbe dunkler.

Das Aroma von Zimtöl ist intensiv, würzig, warm, süß und bitter zugleich, der Geschmack ist bitter, brennend.

Zimtöl ist also besonders im kulinarischen Bereich bekannt. Darüber hinaus wird es ebenso sehr häufig als Aromastoff bei der Herstellung von Parfums, Kosmetika, Seifen sowie Tabakerzeugnissen verwendet. Auch in der Aromatherapie kommt das ätherische Öl zur Anwendung.

Es gibt Einzellfallschilderungen zur Einnahme von Zimtöl bei diversen Beschwerden. Studien zur Wirksamkeit liegen jedoch nicht vor.

Nebenwirkungen von Zimtöl

Zimt gehört zu den beliebtesten Gewürzen der Welt. Es gibt zwei verschiedene Sorten, was in der Vergangenheit zu Verwirrung geführt hat.

Der günstigere Cassia-Zimt hat einen höheren Cumarin-Anteil und steht im Verdacht Leberschäden hervorzurufen. Das ätherische Zimtöl ist weitestgehend unbekannt und ebenfalls nicht frei von Nebenwirkungen.

Grundsätzlich sollte im Umgang mit ätherischen Ölen sehr umsichtig gehandelt werden, denn Reizungen der Schleimhäute können bei allen ätherischen Ölen auftreten.

Zimtöl sollte niemals direkt auf die Haut aufgetragen werden. Andernfalls kann es zu starken Hautreizungen kommen. Allergien kommen eher selten vor, allerdings sollte vor der Anwendung ein Test in der Armbeuge mit verdünntem Zimtöl gemacht werden.

Wird Zimtöl zu Lebensmittel hinzugefügt, kann es zu Verdauungsstörungen kommen. Menschen mit Erkrankungen des Verdauungssystems sollten auf die Zugabe von Zimtöl komplett verzichten.

Äußerliche Anwendung von Zimtöl

Der einfachste Weg Zimtöl äußerlich anzuwenden, besteht darin kaltgepresste Öle mit dem ätherischen Öl anzureichern. Wichtig ist die sparsame Dosierung und die Unterscheideung der verschiedenen Zimtöl-Sorten.

Zimtblätteröl kann unter anderem ein selbstgemachtes Massageöl abrunden, da es unter anderem für seine wärmenden Eigenschaften bekannt ist. Wenige Tropfen können dem Badewasser zugegeben werden. Beide Anwendungen sollen bei rheumatischen Schmerzen helfen.

Auch die Verwendung von verdünntem Zimtrindenöl im Diffuser ist möglich.

Es reicht bereits 1 Tropfen Zimtöl aus, um dem Raum einen süßen und würzigen Geruch zu geben. Die Anwendung in einem Aroma-Diffuser ist problemlos machbar. Zimtöl sollte jedoch nicht inhaliert werden.

Für Haare und Kopfhaut

Zimt gehört zu den Gewürzen, die das Immunsystem stärken und bei Erkältungen nützlich sein sollen. dem Öl wird eine  kräftigende und wärmende Wirkung zugeschrieben.

Häufig ist zu lesen, dass Zimtöl erfolgreich als Haarpflegeprodukt eingesetzt werden könne, da seine Bestandteile die Durchblutung anregen. Grundsätzlich ist es so, dass ätherische Öle nie unverdünnt zum Einsatz kommen sollte, denn sie reizen die Haut.

Die Anwendung von Zimtöl auf der Kopfhaut ist möglich, wenn das ätherische Öl mit einem pflegenden Trägeröl gemischt wird. Für eine wohltuende Kopfmassage kann 1 Tropfen Zimtöl mit 100 ml Mandelöl gemischt werden. Das Trägeröl kann vorher im Wasserbad erhitzt werden.

Ganz wichtig ist die sparsame Dosierung von ätherischem Zimtöl. Weniger ist mehr! Fünf Tropfen oder mehr gemischt mit ein, zwei Teelöffeln führen sehr sicher zu Hautreizungen.

Haarmaske mit Zimtöl

Haaröle und Haarmasken erfreuen sich großer Beliebtheit. Für jedes Problem gibt es eigene Rezepte. Bei trockenen Haaren helfen andere Haarkuren, als bei fettigen Haaren.

Diese Haarkur sorgt für mehr Glanz und Elastizität:

Das Kokosöl in einem Wasserbad schmelzen. Mischen Sie es mit zwei Teelöffeln Honig und geben das Macadamiaöl und vier Tropfen Zimtöl hinzu. Verteilen Sie die aromatische Mischung auf dem Haar und massieren Sie auch die Kopfhaut solange die Mischung flüssig ist. Wickeln Sie Ihren Kopf mit einem Handtuch ein und warten Sie vierzig Minuten lang.

Honig versorgt die Kopfhaut und das Haar mit Nährstoffen. Kokosöl spendet Feuchtigkeit und verleiht dem Haar einen lebendigen Glanz. Macadamiaöl reduziert die Sprödigkeit und verleiht dem Haar Elastizität. Das ätherisches Zimtöl stärkt die Haarwurzeln und hilft Haaren und Kopfhaut.

Zimtöl selbst herstellen

Zimtöl kann man auch selbst gut herstellen. Hierbei handelt es sich dann jedoch um einen Zimt-Auszug, ein sogenanntes Mazerat. Dieses Öl kann nicht mit dem ätherischen Zimtöl verglichen werden.

Für selbstgemachtes Zimtöl sollten Zimtstangen verwendet werden, da diese deutlich mehr Aroma haben, als das Zimtpulver aus dem Discounter.

geben Sie zwei Zimtstangen in ein mit heißem Wasser ausgespültes Glas und gießen Sie es mit einem milden Pflanzenöl auf. geeignet ist zum Beispiel Sonnenblumenöl. Schließen Sie das Glas und stellen Sie es an einen warmen, trockenen Ort. Lassen Sie das Glas ruhig drei Wochen lang stehen. Diese Zeit reicht normalerweise aus, damit Zimt dem Öl sein ganzes Aroma an das Öl abgibt.

Je länger das Zimtöl ruht, desto stärker werden das Aroma und der Geschmack des Öls.