Das Wichtigste in Kürze
  • Bergamotteöl wird durch Kaltpressung aus den Schalen der Zitruspflanze Citrus × limon gewonnen.
  • Das Öl ist gelblich grün und verströmt einen frischen Duft.
  • In vielen Kosmetikprodukten ist synthetisches Bergamotteöl enthalten. Naturreines Bergamotteöl erkennst Du an der Aufschrift Citrus bergamia.
  • Bergamotteöl hilft (stark verdünnt) bei Verdauungsproblemen.
  • Der Duft des Zitrusöls wird in der Aromatherapie geschätzt und soll die Stimmung aufhellen.
  • Der Preis für naturreines Bergamotteöl liegt bei circa 8 Euro pro 10 ml.

BergamotteölDas aus den Früchten der Bergamotte gewonnene ätherische Öl ist ein vielseitiges Zitrusöl, das mit einem ganz besonderen Duft überzeugen kann.

Es dient als Basis vieler bekannter Parfüms (unter anderem Kölnisch Wasser) und gibt auch dem bekannten Earl Grey Tee ein besonderes Aroma.

Zudem hat das frische Öl einen festen Platz in der Aromatherapie. Hier wird es als belebendes, stimmungsaufhellendes und stresslinderndes Öl geschätzt.

Was interessiert Dich?

Die Bergamotte-Pflanze

Die korrekte botanische Bezeichnung Citrus × limon kennzeichnet die Bergamotte als Zitrusgewächs. Das Synonym Citrus bergamia wird auch häufig verwendet. Vor einigen Jahren wurde die Bergamotte als Kreuzung zwischen Limette (Citrus × floridana) und Bitterorange (Citrus × aurantium) eingeordnet. Aufgrund der leuchtend grünen Schale der Zitrusfrucht war das auch naheliegend.

Es handelt sich bei der Pflanze mit den kleinen grünen Früchten allerdings um eine Mischung aus Zitrone und Bitterorange.

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Wie ihre Ursprungspflanzen auch, ist die Bergamotte ein Rautengewächs, zu dem alle Zitruspflanzen zählen, die als Bäume oder Sträucher heranwachsen. Die Bergamotte kann bis zu 4 Meter hoch werden und blüht im Frühjahr. Der Baum trägt dabei reinweiße Blüten, die süßlich duften.

Die markanten Früchte sind rundlich bis birnenförmig und können von November bis Februar geerntet werden. Zu diesem Zeitpunkt sind die Früchte leicht gelblich bis grün gefärbt, enthalten nur wenig Fruchtfleisch bei viel Schalenanteil und schmecken äußerst sauer und leicht bitter.

In Deutschland sind die Früchte der Bergamotte relativ schwer erhältlich. Das liegt sicherlich auch daran, dass die Frucht sehr bitter und für den Verzehr nur bedingt geeignet ist. Die Früchte werden daher primär für die Herstellung von Öl verwendet. Das Öl befindet sich in der Fruchtschale.

Der Legende nach soll Christoph Kolumbus selbst die asiatische Bergamotte-Pflanze während seiner Entdeckungsreisen nach Italien und auf die kanarischen Inseln gebracht haben. In der Meeresenge von Messina (Kalabrien) ist die Bergamotte bis heute angesiedelt.

Das naturreine ätherische Bergamotteöl wird überwiegend aus den italienischen Früchten gewonnen. Die Bergamotte wird aber auch in Indien und Westafrika angebaut.

Gewinnung und Herstellung von Bergamotteöl

Meist werden die wertvollen Früchte der Bergamotte gegen Ende der Erntezeit im Januar geerntet. Für die Herstellung von ätherischem Bergamotteöl werden nur die Schalen der Früchte verwendet, da sie das meiste natürliche Öl enthalten.

Das Fruchtfleisch der Früchte ist für die Produktion von Öl ungeeignet und wird anderweitig weiterverarbeitet.

Nachdem nun die Früchte vollständig von ihrer Schale getrennt wurden, werden sie in die Anlage für Kaltpressung gegeben. (Anders als sonst bei ätherischen Ölen üblich, wird das Öl bei Zitrusfrüchten nicht durch Wasserdampfdestillation gewonnen.)

Kaltgepresstes Bergamotteöl ist gelblich grün, dünnflüssig und duftet typisch orientalisch mit leicht süßer, blumiger Note.

Bei der Kaltpressung kommen die Rohstoffe nicht mit Wärme, Hitze und Reibungshitze in Berührung, die wiederum die wertvollen Inhaltsstoffe zerstören könnten. Durch die schonende Pressung wird mit großem Druck das Öl aus der Fruchtschale herausgepresst und anschließend aufgefangen. So behält das fertige Öl alle Nährstoffe ihrer Ursprungspflanze und ist qualitativ hochwertig und wirksam.

Das fertige Bergamotteöl wird unter anderem zur Raumbeduftung verwendet, denn das Öl versprüht den zitronigen Duft seiner Herkunftspflanze.

Um einen ganzen Liter Bergamotteöl zu erhalten, werden etwa 200 Kilogramm an reinem Schalenmaterial benötigt. Die Ergiebigkeit der Schalen variiert je nach Anbaugebiet, Reife und Alter der Pflanzen, von denen die Früchte geerntet wurden.

Inhaltsstoffe von Bergamotteöl

Bergamotteöl ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Es enthält einen besonders hohen Anteil des Monoterpen-Esters Linalylacetat und der Monoterpene Limonen (etwa 45 Prozent), ß-Pinen (etwa 5 Prozent) und para-Cymen (bis zu 3 Prozent).

Bergamotteöl setzt sich außerdem zusammen aus den Duftstoffen Terpineol, Bisabolen, Nerylacetat, Limonen und Geranial. Ein Teil dieser Stoffe wird in der industriellen Seifen- und Parfümherstellung genutzt. Mittels der enthaltenen Myrcen werden Geruchsstoffe hergestellt. Die im Öl enthaltenen Sabinen (weitere Monoterpene) kommen in nahezu jeder Zitruspflanze vor.

Bergamotteöl enthält außerdem viele Flavonoide, die in der Medizin unter anderem als Venenschutz-Mittel eingesetzt werden.

Betulin hat eine antibakterielle, entzündungshemmende Wirkung. Mit dem enthaltenen Wirkstoff Linolensäure kann der Körper wichtige Omega-3-Fettsäuren bilden, die ebenfalls vor Entzündungen schützen. Geraniol ist ein wichtiger Inhaltsstoff zur Synthese verschiedener Alkohole und Fettsäuren. Linalool ist ein weiterer Hauptinhaltsstoff des Öls und mit bis zu 22 Prozent vertreten.

Weitere Inhaltsstoffe von Bergamotteöl sind Cumarine, Furanocumarine, Cymen und die pflanzeneigenen Stoffe Bergamottin, Bergapten und Bergaptol, die nur in der Bergamotte zu finden sind.

Wirkung von Bergamotteöl

Naturreines ätherisches Bergamotteöl kann sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Auf den Körper wirkt Bergamotteöl entzündungshemmend, fiebersenkend und entkrampfend.

Bergamotteöl hilft bei Verdauungsbeschwerden. Die Verdauung und der Appetit werden angeregt. Hierzu wird Bergemotteöl mit reichlich Wasser verdünnt und in kleinen Schlucken getrunken.

Neben der positiven Wirkung auf die Verdauuung wird das Zitrusöl vor allem in der Aromatherapie geschätzt.

Auf das zentrale Nervensystem kann Bergamotteöl mit seinen wirksamen Inhaltsstoffen ebenfalls positiv einwirken. Über die Aufnahme durch die Atemwege und deren Schleimhäute ist das Öl in der Lage, die Bildung spezieller Botenstoffe anzuregen. Der Körper schüttet sogenannte Neurotransmitter wie Serotonin aus, die maßgebliche für das seelische Wohlbefinden, den Stressabbau und das Einschlafen verantwortlich sind.

So führt die Aufnahme von Bergamotteöl zu einer Regulation des Stressgefühls, zu einem verbesserten Schlaf und zum Abbau von Nervosität und innerer Unruhe. Gleichzeitig wird die Stimmung aufgehellt, was sich besonders in der kalten, dunklen Jahreszeit bemerkbar macht.

Bergamotteöl wirkt auf den Körper und die Psyche entspannend, beruhigend und lindert Ängste und baut Stress ab. Kombiniert man Bergamotteöl mit anderen Ölen, die eine ähnliche Wirkung aufweisen, intensiviert man diesen Effekt um ein Vielfaches.

Auf die Haut wirkt Bergamotteöl besonders gut bei Entzündungen, Pilzerkrankungen und sonstigen entzündlichen Erkrankungen. Allerdings darf das ätherische Öl nicht pur verwendet werden, sondern muss mit einem Trägeröl gemischt werden. Für die Pflege der Haut oder als Massageöl ist unter anderem Mandelöl gut geeignet.

Seine antibakterielle, antiparasitäre Wirkung bekämpft außerdem Unreinheiten und Zeichen fettiger Haut. Unschlagbar ist Bergamotteöl daher bei Hautproblemen vor allem im Gesicht. Aber auch in Kombination mit anderen Pflegeölen kann Bergamotteöl auch in anderen Bereichen des Körpers seine Wirkung entfalten.

Als Massageöl lindert es Narben auf der Haut, Besenreiser und unerwünschte Dehnungsstreifen. Außerdem lassen sich mit Bergamotteöl als Massageöl schnell Muskelkater und schmerzhafte Verspannungen der Muskulatur nach dem Sport lindern und vorbeugen.

Eine schnelle Hilfe bei juckender, zu Schuppen neigender Kopfhaut bietet Bergamotteöl in Verbindung mit anderen, sanften Pflegeölen. Es lindert den Juckreiz, schützt vor Entzündungen und reichert die empfindliche Kopfhaut mit Nährstoffen an.

Nebenwirkungen von Bergamotteöl

Bei der Verwendung von ätherischem Bergamotteöl ist es wichtig, sich genau an die Dosierempfehlung des Herstellers zu halten. Sollte das ätherische Öl bei der Anwendung auf der Haut überdosiert werden, so kann seine hautpflegende Wirkung schnell ins Gegenteil umschlagen und hautreizend wirken. Bergamotteöl sollte daher mit Bedacht angewendet werden.

Wird das Öl äußerlich aufgetragen, muss es bei einem pflanzlichen Öl gemischt werden. Für die orale Einnahme hat sich das verdünnen mit reichlich Wasser bewährt.

Bergamotteöl hat phototoxische Eigenschaften, die sich immer dann bemerkbar machen, wenn das Öl pur oder zu schwach verdünnt zum Einsatz kommt. Die Fotosensibilität der oberen Hautschichten wird gesteigert und es kann zu Verfärbungen der Haut bei Sonneneinwirkung kommen.

Daher sollte das Öl niemals pur und auch nicht in Form einer Hautpflege vor einem intensiven Sonnenbad angewendet werden, da es sonst zu dunklen, unschönen Hautflecken und sogar leichten Verbrennungen führen kann.

Bei der Verwendung von ätherischem Bergamotteöl sollte vorher die Verträglichkeit auf der Haut getestet werden, ehe es regelmäßig angewendet wird. Ätherische Öle können je nach Hauttyp und Empfindlichkeit zu allergischen Reaktionen der Haut führen, die mit Juckreiz und Hautreizungen verbunden sind.

Anwendungsgebiete von Bergamotteöl

Bergamotteöl ermöglicht eine vielseitige Anwendung. Ob man es einnimmt, auf der Haut verwendet oder in einer Duftlampe: Das Öl zeigt in jedem Anwendungsgebiete seine Vorzüge und gilt als äußerst wirksam. Das trifft natürlich nur auf echtes, naturreines Öl zu. Synthetische Öle, die häufig als naturidentisch angeboten werden, haben mit dem echten Öl nur den geruch gemeinsam.

Innerlich angewendet werden kann das Öl bei Erkrankungen des Verdauungstrakts (Blähungen, Verdauungsprobleme), aber auch bei Fieber, Harnwegsinfektionen, Appetitlosigkeit, Entzündungen im Mundbereich und Erkältungen helfen.

Hierbei ist es wichtig, sich streng an die Dosierempfehlungen zu halten, um eine Überdosierung zu vermeiden. Da das Öl sehr bitter schmeckt, sollte es zur Einnahme mit etwas Tee und Honig vermischt werden, um den Geschmack abzumildern.

Zum Gurgeln gibt man einige wenige Tropfen Bergamotteöl in lauwarmes, abgekühltes Wasser. So kann die Emulsion Bakterien und Keime im Mundbereich bekämpfen und einer Erkältung oder Entzündung entgegenwirken. Fiebersenkende Wadenkompressen erhält man mit heißem Wasser und ein paar Tropfen des Öls auf einem kleinen Handtuch.

Für die Haut

Für eine Anwendung auf der Haut empfiehlt es sich, das Bergamotteöl in die gewohnte Tagespflege, Lotion, Creme oder Duschlotion zu mischen. Viele Produkte auf dem Markt enthalten bereits einen Anteil an Bergamotteöl, doch lässt sich eine reichhaltige Hautpflege auch ganz leicht selbst herstellen. Im Gegensatz zu industriellen Produkten, wo die Qualität der einzelnen Inhaltsstoffe nicht zu 100 % nachvollziehbar ist, kann man in diesem Fall auf biologisches Bergamotteöl zurückgreifen.

Bergamotteöl in Bio-Qualität erhält man unter anderem bei Ecco-Verde und Amazon:

In Verbindung mit anderen Pflegeölen wie Mandel- oder Jojobaöl lassen sich tolle Massageöle kreieren, die im Nu Muskelkater, Krämpfe und Verspannungen lösen und die Haut gleichzeitig reichhaltig pflegen.

3 – 5 Tropfen Bergamotteöl gemischt mit 100 ml kaltgepresstem Süßmandelöl ergibt ein ergiebiges, gut riechendes Massageöl. (Hier findest Du mehr Tipps zu selbstgemachtem Massageöl.)

Hautpilz, Cellulite und andere Hautunreinheiten und -erkrankungen lassen sich ebenfalls mit einer Ölmischung, die Bergamotteöl enthält, behandeln. Selbstgemachte Fußcreme beseitigt Fußpilz und unangenehmen Schweißgeruch.

Auch als Badezusatz zeigt Bergamotteöl seine Wirkung. Es reichert die Haut während des Badens mit Nährstoffen an, behandelt Hautprobleme, löst gleichzeitig Verspannungen und entspannt und beruhigt durch seinen intensiven, angenehmen Geruch die Psyche.

Zur Verwendung als Badeöl muss das ätherische Öl mit einem Emulgator (zum Beispiel Sahne) gemischt werden. Für ein Vollbad genügen 3 – 5 Tropfen ätherisches Öl sowie 2 Esslöffel Sahne.

Für die Anwendung als Gesichtsöl sollten 100 ml nicht komedogenes Öl mit 3 Tropfen ätherischem Bergamotteöl gemischt werden. Neben Mandelöl ist Aprikosenkernöl eine gute Wahl für das Gesicht.

In der Aromatherapie

Gefühlsschwankungen und Unruhe lässt sich mit Bergamotteöl, das in eine Duftlampe oder einen Diffuser gegeben wird, bekämpfen. Auch hier wirkt die Kombination mit anderen, gleichsam wirkenden Ölen wahre Wunder. Ein bewährtes Anti-Stress-Duftöl besteht aus Bergamotteöl, das zu gleichen Teilen mit Lavendelöl oder Thymianöl gemischt wird.

Lagerung und Haltbarkeit von Bergamotteöl

Beim Kauf von Bergamotteöl sollte auf eine hohe Qualität geachtet werden. Herkunftsort und der botanische Name der Bergamotte, sowie Qualitätskriterien sollten auf dem Etikett der Flasche zu lesen sein.

Hochwertiges Bergemottenöl ist an der Kennzeichnung Citrus bergamia beziehunsgweise Citrus × limon erkennbar und wird in der Regel in Braunglasflaschen mit 5 oder 10 ml angeboten.

Kalabresisches Bergamottöl ist gelegentlich mit der geschützten Ursprungsbezeichnung „De origine Produzione (DOP)“ ausgezeichnet.

Die verdunkelten Glasflaschen schützen das Öl vor zuviel Lichteinfall. Sie sind mit einem Tropereinsatz versehen, der das genaue und sparsame Dosieren garantiert.

Das Öl sollte außerdem nach dem Öffnen kühl und dunkel gelagert und das Fläschchen gut verschlossen werden. Nutzt man Bergamotteöl nicht häufig und regelmäßig, so empfiehlt sich die Wahl einer kleineren Menge und der Kauf eines kleinen Fläschchens.

Das Öl ist nämlich ab dem Zeitpunkt des Öffnens nur etwa ein Jahr haltbar. Danach verliert es an Inhaltsstoffen und Wirksamkeit und kann ranzig werden.

Häufige Fragen zu Bergamotteöl

Das fruchtige ätherische Öl fristet ein Schattendasein neben anderen Zitrusölen. Da es jedoch in einigen Bartölen enthalten ist, steigt die Nachfrage langsam an.

Wo kann man Bergamotteöl kaufen?

Grundsätzlich ist das Öl etwas schwerer erhältlich als Zitronen- oder Orangenöl. Die größte Auswahl bieten Onlineshops. Bei Amazon findet man circa fünf verschiedene Produkte. In spezialisierten Onlineshops ist die Auswahl noch geringer.

Wir empfehlen das Bio-Bergamotteöl von Baldini.

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Wie kann man Bergemotteöl anwenden?

Bergamotteöl hat einen frischen zitronigen Duft und ist vielfältig nutzbar. Neben der Anwendung in selbstgemachten Kosmetikprodukten eignet es sich zur Lufterfrischung. einige Tropfen des Öls können problemlos eigenen Pflegeprodukten hinzugefügt werden. Ob im Shampoo, in der Haarkur, der Lotion oder Tagespflege: Bergamotteöl fügt jedem Produkt seine ganz eigene, angenehme Duftnuance und natürlich seine vielseitige Wirkungskraft hinzu.

Mehr Tipps zur Anwendung von Bergamotteöl.