Gerade in der kalten Jahreszeit benötigt die Haut besonders sorgfältige Pflege und Feuchtigkeit. Dazu zählt auch ein regelmäßiges Peeling, bei dem abgestorbene Hautschüppchen sanft entfernt werden.

Peeling selber machen

Durch ein speziell auf den eigenen Hauttyp abgestimmtes Peeling erstrahlt die frische Haut und wird gleichzeitig sanft gepflegt. In diesem Artikel stellen wir 7 natürliche und einfache Peelingrezepte für verschiedene Hauttypen vor. Die unterschiedlichen Peelings eignen sich durch die verschiedenen Inhaltsstoffe für die Anwendung im Gesicht oder am Körper.

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Vorteile von selbstgemachtem Peeling

Ein selbstgemachtes Peeling verzichtet auf bedenkliche Inhaltsstoffe und kann perfekt auf die Bedürfnisse der eigenen Haut abgestimmt werden. Viele gesunde Zutaten für das selbstgemachte Peeling sind meistens schon im Haushalt vorhanden oder können einfach in der Drogerie oder im Supermarkt eingekauft werden.

Ergänzt werden die hier vorgestellten Gesichtspeelings und Körperpeelings mit bewährten, natürlichen Ölen, die in der reinen Form besonders hochwertig sind.

Ein wichtiger Faktor sind hier auch die Kosten: Ein selbstgemachtes Peeling ist in der Regel viel günstiger, als ein gekauftes Produkt. Das ist meistens sogar dann der Fall, wenn Öle in Bio-Qualität verwendet werden.

Welche Wirkung hat ein selbstgemachtes Peeling?

Trotz regelmäßiger Reinigung bleiben auf der Haut immer feine Schüppchen zurück, die bereits abgestorben sind. Das ist besonders in der kalten Jahreszeit der Fall, in der die Haut durch Wind, Wetter und trockene Heizungsluft leidet. Dagegen kann ein sanftes Gesichtspeeling helfen, bei dem die oberste Hautschicht leicht mit einem schmirgelnden Stoff abgerieben wird.

Besonders im Winter haben viele Menschen mir trockener Haut zu kämpfen.
Lies hier weiter: Trockene Haut – Ursachen erkennen und Hilfe bekommen

Durch ein schonendes Peeling werden die abgestorbenen Hautteile entfernt und die darunterliegende, neue Haut kommt zum Vorschein. Das lässt die Haut gleich glatter und straffer wirken.

Durch die Verwendung von natürlichen Ölen wird die Haut zusätzlich befeuchtet und mit wichtigen Inhaltsstoffen, wie Vitamin E versorgt. Das Entfernen der alten Hautpartikel verhindert gleichzeitig, dass sich Pickelchen bilden, die durch kleine Entzündungen in verstopften Talgdrüsen entstehen können.

Leichte Unreinheiten können somit gut vorgebeugt werden. Durch die sanfte Massage mit dem Peeling wird außerdem die Durchblutung angeregt, was für einen frischen Teint und rosige, straffe Haut sorgt.

Bedenkliche Inhaltsstoffe bei industriellem Peeling

Gekaufte Peelings enthalten meist viele Inhaltsstoffe, die nicht direkt wirksam für die Haut sind. Sie sollen das Produkt lediglich haltbar machen, ihre Konsistenz bewahren oder dem Pflegeprodukt eine bestimmte Farbe oder einen Duft verleihen. Die Hersteller greifen hier oft auf Stoffe zurück, die zumindest bedenklich sind. (Parabene zum Beispiel.)

Ein oft eingesetzter Stoff ist auch Alkohol, der zwar erst einmal ungiftig ist, aber die Haut stark austrocknen kann. Viel eingesetzt werden in Kosmetik auch Paraffine, die Mineralöle sind. Sie sorgen dafür, dass die Haut sich zunächst sehr weich und gepflegt anfühlt.

Auf Dauer können sie aber die Poren verstopfen und die Haut austrocknen. Viele Kosmetika enthalten außerdem synthetische Duftstoffe, die die Haut reizen können oder im schlimmsten Fall zu Kontaktallergien führen.

Die Basis für ein selbstgemachtes Peeling

Ein gutes Peeling benötigt nicht viele Inhaltsstoffe. Für die Wirkung wichtig ist, dass ein körniger Anteil vorhanden ist, der eine Schleifwirkung auf die Haut besitzt. Sinnvoll ist es, dass als Träger außerdem ein Öl verwendet wird, das nicht nur dabei hilft, die Schleifpartikel auf der Haut zu verteilen, sondern gleichzeitig pflegt und die trockenen Hautschüppchen leichter ablösbar macht.

Es gibt viele natürliche Stoffe, die sich gut als Peeling eignen. Die bekanntesten sind wohl Salz, Zucker und Kaffeepulver. Sie besitzen unterschiedliche Wirkungen und eignen sich, je nach Mahlgrad, für den Körper und das Gesicht.

Wichtig für die Wirkung des Peelings ist die Wahl einer für die eigene Haut geeigneten Ölkomponente. Das im Peeling enthaltene Öl sollte die Haut zwar gut pflegen, bei leicht unreiner oder fettiger Haut sollte jedoch auf ein eher leichtes, nicht-fettendes Öl zurückgegriffen werden.

Für stark pflegebedürftige und trockene Haut ist hingegen ein rückfettendes Öl besser geeignet. Bei manchen Ölen hat es sich auch bewährt, sie als Wirkstofföl in Kombination mit einem Basisöl einzusetzen, das jedoch ebenso hochwertig sein sollte.

Zur Ergänzung können auch Peelings zum Selbermachen mit einem ätherischen Öl angereichert werden, das zusätzlichen Duft mitbringt und die Pflege zum Wellnesserlebnis macht und die Wirkung des Peelings verstärken kann.

Welche Inhaltsstoffe für wen ab besten geeignet sind, wird im nächsten Abschnitt erklärt.

Ein selbstgemachtes Peeling für jeden Hauttyp – perfekt abgestimmt

Einer der größten Vorteile beim Selbermachen ist, dass die Inhaltsstoffe und ihre Zusammensetzung auf die Bedürfnisse der eigenen Haut abgestimmt werden können. Da sich die Haut ständig verändert und je nach Jahreszeit und Lebensumständen mal trockener, mal fettiger sein kann, kann das eigene Peeling sogar tagesaktuell angepasst werden. Damit das gut klappt, ist es sinnvoll, sich einmal mit den wichtigsten Inhaltsstoffen für ein gutes Peeling auseinanderzusetzen.

Zucker für Peeling

Zucker ist ein guter Peelingstoff, der allerdings bei empfindlicher Haut vorsichtig angewendet werden sollte. Sowohl weißer, als auch brauner Zucker sind gut geeignet. Brauner Zucker ist etwas feuchter und deswegen noch sanfter. An unempfindlichen Stellen eignet sich auch Rohzucker, da die Körner gröber sind. Er sollte allerdings nicht im Gesicht, also als Gesichtspeeling) verwendet werden.

In vielen Rezepten wird auch Honig verwendet. Damit haben wir jedoch keine guten Erfahrungen gemacht. Honig ist sehr klebrig und lässt sich zum Beispiel am Haaransatz nur sehr schwer auswaschen.

Salz für Peeling

Ebenso häufig wie Zucker wird Salz zum Peelen verwendet. Salz besitzt eine antibakterielle Wirkung, die kleine Entzündungen vorbeugen kann. Manchmal wird es sogar gegen Unreinheiten empfohlen. Besonders wirksam soll Meersalz sein, welches viele wertvolle Mineralien enthält.

Kaffee als Peeling

Ein Abfallprodukt aus dem Haushalt ist Kaffeesatz, der sich perfekt für ein Peeling eignet. Im Gegensatz zu Salz- und Zuckerpeelings sollte er allerdings immer frisch verwendet werden. Kaffee enthält Öl, Vitamine, Mineralien und Koffein, das der Haut einen zusätzlichen Frischekick gibt.

Für unreine Haut kann ein Peeling mit Heilerde empfohlen werden, die nicht nur oberflächlich reinigt, sondern auch überschüssigen Talg aufsaugt. Gerade Menschen mit Mischhaut profitieren von dieser Wirkung.

Damit das Peeling gut angewendet werden kann und die Haut nicht zu stark gereizt wird, sollte es mit einem hochwertigen Öl in Bioqualität hergestellt werden.

Wer eine trockene oder gar spröde Haut besitzt, sollte ein hochwertiges Öl wählen, dass die Haut gut pflegt und die Feuchtigkeit einschließt. Besonders bei reifer Haut hat sich Mandelöl bewährt, das viele ungesättigte Fettsäuren enthält und für langanhaltende Feuchtigkeit sorgt. Manche sagen ihm sogar nach, dass es die Haut straffer erscheinen lässt.

Für ein festes Peeling, das gut für trockene Haut oder Mischhaut geeignet ist, kann Sheabutter verwendet werden. Sie schmilzt bei 30 Grad auf der Haut und wirkt langanhaltend gegen trockene Haut.

Kokosöl kaltgepresstSchneller wirkend ist Kokosöl, das sich gut für die regelmäßige Anwendung eignet. Wer auf der Suche nach einem neutralen Basisöl ist, sollte bei trockener Haut auch Jojobaöl testen, das sehr verträglich ist und sich gut mit hochwertigen und preisintensiven Ölen, wie Mandelöl, kombinieren lässt.

Bei einer fettigen Haut oder Mischhaut haben sich leichtere Öle bewährt, die nicht stark rückfetten. Sie pflegen die Haut nach dem Peeling, fühlen sich aber leicht an und lassen die Haut atmen. Besonders bewährt für unreine Haut hat sich Traubenkernöl, dass besonders gut dabei hilft, Talg zu entfernen.

Aprikosenkernöl und Wildrosenöl (Hagebuttenkernöl) sind sehr gut pflegend, fetten aber nicht stark und eignen sich für Mischhaut.

Etwas preisintensiver, dafür aber besonders wertvoll für die Hautpflege ist Arganöl, das auch mit anderen Ölen vermengt werden kann, da es eine starke Pflegewirkung besitzt.

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es muss jedoch nicht immer ein spezielles „Beauty-Öl“ zum Einsatz kommen. Olivenöl ist für die Hautpflege ebenfalls geeignet und steht in vielen Küchenschränken.

Die Anwendung von selbstgemachten Peelings

Zur Vorbereitung auf ein Peeling sollte die Haut sanft von Make-up befreit und angefeuchtet werden. Dann kann das selbstgemachte Peeling mit den Händen leicht einmassiert werden, wobei kreisende Bewegungen sich bewährt haben. Wichtig ist es, dass kein Druck ausgeübt wird, um die Haut nicht unnötig zu reizen.

Im Anschluss kann das Peeling mit seinen wertvollen Ölen noch einige Minuten als Maske einziehen und sollte dann mit warmem Wasser abgespült werden. Überschüssiges Öl kann gut mit einem Baumwollhandtuch abgetupft werden. Damit die Inhaltsstoffe gut wirken können und die Haut erst einmal durchatmen kann, sollten nach dem Peeling keine weitere Pflege oder Make-up aufgetragen werden

7 Peelingrezepte zum Selbstmachen

Peeling Rezepte

1. Schnelles, erfrischendes Peeling für Mischhaut und normale Haut

Für einen schnellen Frischekick und gute Durchblutung sorgt ein Peeling mit Zitronensaft, der als zusätzliches Hilfsmittel kleine Hautschüppchen entfernt. Wichtig ist es, den Saft einer frischen Zitrone zu nutzen, da dieser viele wichtige Vitamine enthält. Die Anwendung dieses Peelings erfrischt wunderbar, wer allerdings empfindliche Haut hat, sollte die Zitrone erst einmal weglassen.

Notwendig für die Zubereitung und Anwendung:

  • Ess- und Teelöffel
  • Schüssel
  • Evtl. Zitronenpresse
  • Baumwollhandtuch

Zutaten:

  • 1 Esslöffel Meersalz
  • 1 Teelöffel Traubenkernöl
  • 1 Esslöffel Kokosöl
  • Optional 1 Spritzer Zitronensaft (möglichst frisch gepresst)

Zubereitung:

  1. Die Öle miteinander vermengen und das Meersalz gut einrühren.
  2. Anschließend kann, wenn gewünscht, etwas Zitronensaft hinzugegeben werden.

Anwendung:

Das Peeling auf das gut gereinigte und feuchte Gesicht geben und vorsichtig einmassieren. Empfindliche Partien, wie der Bereich unter den Augen, sollten ausgelassen werden. Das Peeling für 2-5 Minuten einwirken lassen und danach sanft mit klarem Wasser abspülen. Anschließend das Gesicht mit einem warmen Handtuch trocken tupfen.

2. Wohltuendes Peeling für gestresste und trockene Haut

Gerade reife Haut leidet unter der kalten Jahreszeit. Dann kann ein wohltuendes Peeling mit reichhaltigem Mandelöl helfen, die Haut zu straffen und Feuchtigkeit anzureichern. Für ein Wellnesserlebnis sorgt der warme Duft von ätherischem Lavendelöl, der zusätzlich eine leicht desinfizierende Wirkung hat und somit Unreinheiten vorbeugen kann. Optional kann dieses Peeling mit Rosenwasser abgespült werden, dass das Gesicht wunderbar erfrischt.

Notwendig für die Zubereitung und Anwendung:

  • Ess- und Teelöffel
  • Schüssel
  • 2 Baumwollhandtücher

Zutaten:

  • 1 Esslöffel Zucker
  • 2 Esslöffel Mandelöl
  • 2 Tropfen ätherisches Lavendelöl
  • 3 Esslöffel Rosenwasser

Zubereitung:

  1. Mandelöl und Zucker miteinander verrühren, bis eine Paste entsteht.
  2. Etwas ätherisches Lavendelöl zugeben.

Anwendung:

Die Paste sollte auf die angewärmte und feuchte Haut gegeben und leicht einmassiert werden. Sie kann auf dem Gesicht, aber auch dem Körper angewendet werden. Nach dem Einmassieren kann die Wirkung verstärkt werden, indem sie als Maske, bedeckt mit einem warmen, angefeuchteten Handtuch für einige Minuten einzieht. Danach sollte sie erst mit warmem Wasser abgespült werden. Danach kann das Gesicht mit Rosenwasser betupft werden, das zusätzlich pflegt. Wer möchte, kann überschüssiges Öl mit einem Baumwollhandtuch sanft und tupfend entfernen.

3. Reinigendes Peeling für fettige Haut

Bei fettiger Haut können Hautschüppchen schnell zu Unreinheiten und Pickeln führen. Ein regelmäßiges Peeling kann helfen, diese zu vermeiden. Bewährt hat sich Jojobaöl, das ebenso wie Meersalz gegen das Ansiedeln von Bakterien auf der Haut helfen kann. Ätherisches Rosmarinöl besitzt einen tollen Duft und belebt die Haut zusätzlich.

Notwendig für die Zubereitung und Anwendung:

  • Ess- und Teelöffel
  • Schüssel
  • Baumwollhandtuch

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Öl und Meersalz gut
  2. Anschließend kann etwas ätherisches Rosmarinöl zugegeben werden.

Anwendung:

Das Peeling kann ein- bis zweimal pro Woche auf der vorgereinigten Haut angewendet werden. Es sollte vorsichtig einmassiert und anschließend mit einem feuchten Handtuch sanft abgenommen werden. Wichtig ist es bei besonders fettiger Haut das überschüssige Öl mit einem Handtuch gleich zu entfernen. Wer viele Pickel hat, sollte dieses Peeling nur vorsichtig einmassieren und entzündete Hautpartien auslassen.

4. Belebendes Peeling für normale Haut

Das Peeling mit Kaffeepulver eignet sich gut für normale Haut, die dadurch wunderbar belebt und erfrischt wird. Das Peeling ist in wenigen Minuten angerührt und kann einmal die Woche angewendet werden.
Notwendig für die Zubereitung und Anwendung:

  • Ess- und Teelöffel
  • Schüssel
  • Baumwollhandtuch

Zutaten:

  • 1 Teelöffel frischer Kaffeesatz (abgekühlt)
  • 2 Esslöffel Olivenöl

Zubereitung:

Öl und Kaffeesatz gut verrühren.

Anwendung:

Das Peeling auf die angefeuchtete, gereinigte Haut geben und sanft einmassieren. Bei Bedarf 2-5 Minuten auf der Haut belassen und anschließend mit warmem Wasser abspülen. Reste vom Öl können mit einem Tuch abgetupft werden.

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5. Rosenpeeling für junge Mischhaut

Mischhaut benötigt gute Feuchtigkeitspflege, sollte aber nicht beschwert werden. Wildrosenöl ist gerade für junge und leicht unreine Haut gut geeignet, da es schnell einzieht und langanhaltend pflegt, aber nicht stark fettet. Ätherisches Lavendelöl hat eine desinfizierende Wirkung.

Notwendig für die Zubereitung und Anwendung:

  • Ess- und Teelöffel
  • Schüssel
  • Baumwollhandtuch

Zutaten:

  • 1 Esslöffel Zucker
  • 2 Esslöffel Wildrosenöl
  • Optional 2 Tropfen ätherisches Lavendelöl

Zubereitung:

  1. Wildrosenöl und Zucker gut vermengen
  2. Das ätherische Öl nach Belieben dazugeben

Anwendung:

Die Haut nach der Reinigung etwas anfeuchten und das Peeling ohne Druck einmassieren. Das Peeling kann etwas einwirken. Anschließend mit warmem Wasser und einem Tuch gut entfernen.

6. Reichhaltige Pflege für trockene Haut

Sheabutter ist eine tolle Basis, um trockene Haut langanhaltend zu pflegen. Kombiniert mit Jojobaöl ist dieses Peeling gut für strapazierte Gesichtshaut geeignet.

Notwendig für die Zubereitung und Anwendung:

  • Ess- und Teelöffel
  • 2 Schüsseln unterschiedlicher Größe
  • Warmes Wasser
  • Baumwollhandtuch

Zutaten:

  • 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Esslöffel Sheabutter
  • 1 Esslöffel Jojobaöl

Zubereitung:

  1. Als Wasserbad eine Schüssel mit warmem Wasser füllen und die zweite Schüssel hineinstellen. Dabei aufpassen, dass kein Wasser in die innere Schüssel gelangt.
  2. Im Wasserbad die Sheabutter rühren, bis sie geschmeidig ist und sich mit dem Jojobaöl vermengen lässt.
  3. Den Zucker zügig einrühren und die Masse warm verwenden.

Anwendung:
Die Peelingmasse sollte warm auf das angefeuchtete Gesicht gegeben und sanft einmassiert werden. Anschließend kann sie als Maske bis zu 10 Minuten einwirken. Danach mit einem feuchten Handtuch und lauwarmem Wasser vorsichtig abspülen. Wer die Maske abends anwendet, sollte das überschüssige Öl über Nacht einwirken lassen.

7. Mandelölpeeling für kalte Wintertage

Mandelöl ist reichhaltig und eignet sich für normale und trockene Haut. Dieses Peeling unterstützt die Haut gerade an kalten Wintertagen, da es für Feuchtigkeit sorgt und die Haut leicht glättet.
Notwendig für die Zubereitung und Anwendung:

  • Ess- und Teelöffel
  • Schüssel
  • Baumwollhandtuch

Zutaten:

  • 1 Esslöffel Meersalz
  • 2 Esslöffel Mandelöl

Zubereitung:
Öl und Meersalz gut verrühren, bis eine Paste entsteht

Anwendung:
Das Peeling auf der feuchten Haut verteilen und vorsichtig einmassieren. Danach für bis zu 10 Minuten einwirken lassen. Anschließend sanft entfernen. Bei besonders strapazierter Haut sollte das restliche Mandelöl über Nacht einziehen und nur das überschüssige Salz entfernt werden.

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